Zum Hauptinhalt springen

Warnung

JUser: :_load: Fehler beim Laden des Benutzers mit der ID: 259

JUser: :_load: Fehler beim Laden des Benutzers mit der ID: 261

Übungen

Übungen (71)

Am 26. März 2025 fand in der Bezirkszentrale des BFV Schwaz eine Schulung für die Mitarbeiter zur Einführung des neuen digitalen Lagetools statt. Ziel der Schulung war es, den Teilnehmern den sicheren Umgang mit dem Tool zu vermitteln und verschiedene Einsatzszenarien praxisnah zu üben.

Das Lagetool ermöglicht eine detaillierte und interaktive Darstellung von Einsatzlagen in Echtzeit. Es bietet die Möglichkeit, Lagekarten mit oder ohne direkte Verknüpfung zu einem Einsatz zu erstellen. Besonders bei Großschadensereignissen oder geplanten Großveranstaltungen erleichtert es die Dokumentation und Koordination maßgeblich.

Während der Schulung wurden verschiedene Funktionen intensiv getestet:
? Erstellen und Bearbeiten von Lagekarten
? Nutzung taktischer Zeichen zur Visualisierung der Lage
? Einbindung von Ressourcen und Verknüpfung mit Einsätzen
? Speicherung von Lagemeldungen und Reports

Dank der übersichtlichen Benutzeroberfläche und der einfachen Handhabung konnte das System schnell erlernt werden. Die Schulung hat gezeigt, dass das Lagetool ein wertvolles Instrument zur Unterstützung der Einsatzleitung ist und zur weiteren Professionalisierung der Lageführung beiträgt.

Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmer für ihr Engagement!

Text Und Bilder: BFV Schwaz/Team Bezirkszentrale

Am 11. März 2025 nahmen 11 Kameraden der Feuerwehr Laimach an einer intensiven Übung im Brandhaus der Landesfeuerwehrschule in Telfs teil.
Nach einem Theorieteil im Lehrsaal wurden verschiedene Brandbekämpfungsszenarien durchgeführt, wobei auch das richtige Vorgehen und die Selbstkontrolle der Atemschutzträger geübt wurde.

Die Feuerwehr Laimach bedankt sich herzlich beim Team der Landesfeuerwehrschule für die professionelle Durchführung des Trainings. Solche praxisnahen Übungen sind von großer Bedeutung, um die Sicherheit und Einsatzbereitschaft unserer Feuerwehr zu gewährleisten.

 

Text: BFV Schwaz / Team ÖA Marcel Kammerlander 
Fotos: Feuerwehr Laimach / Patrik Spitaler

Am 06. Februar 2025 nahmen die zuständigen Tunnel-Feuerwehren des Tunnelzuges Abschnitts Jenbach – bestehend aus den Feuerwehren Jenbach, Buch, Wiesing und Strass im Zillertal – an einer Schulung zur Entriegelung von Schienenfahrzeugen im Notfall teil.

Alles Einsteigen!

Treffpunkt war der Innsbrucker Hauptbahnhof, von wo aus die 25 Teilnehmer mit einem Sonderzug Richtung Innsbruck Westbahnhof fuhren, um dort verschiedene Zugtypen und deren Notfallmechanismen kennenzulernen.

Praktische Übung an vier Zugtypen

Vor Ort hatten die Feuerwehrmitglieder die Möglichkeit, die Türentriegelung an vier unterschiedlichen Zugtypen gemeinsam mit den Trainern und Zuständigen der ÖBB auszuprobieren:

  • ÖBB - Railjet
  • ÖBB - Talentreihe (Bombardier Talent)
  • ÖBB - CityJet (Desiro ML)
  • DB - ICE-4

Unter Anleitung von Lokführer und Ausbilder der ÖBB wurden die Notfallmaßnahmen demonstriert und geübt. Ziel dieser Schulung war es, die verschiedenen Türmechanismen kennenzulernen, um im Ernstfall eine schnelle Evakuierung der Fahrgäste gewährleisten zu können.

Brandschutztechnische Einrichtungen und Besuch der Betriebszentrale

Neben der praktischen Türentriegelung wurde auch ein besonderes Augenmerk auf die brandschutztechnischen Einrichtungen der Züge gelegt. Die Teilnehmer erhielten interessante Einblicke in die verbauten Sicherheitssysteme und lernten, wie Brände in Schienenfahrzeugen verhindert oder bekämpft werden können.

Zum Abschluss der Schulung besuchten die Feuerwehren die ÖBB-Betriebsführungszentrale (BFZ), wo der gesamte Zugverkehr Westösterreichs überwacht und gesteuert wird. Dort konnten die Teilnehmer besichtigen, wie der Bahnbetrieb in Echtzeit koordiniert wird und welche Maßnahmen im Störungsfall eingeleitet werden.

Dank an die ÖBB für die Zusammenarbeit

Der Sicherheitsbeauftragte der ÖBB Infrastruktur AG, Peter Praxmarer, betonte: „Die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr ist für uns von großer Bedeutung und funktioniert sehr gut.“

Auch der Abschnittskommandant Jenbach Walter Theuretzbacher zeigte sich überzeugt: „Ein großes Dankeschön an die ÖBB für diese interessante und praxisnahe Übungsmöglichkeit. Solche Schulungen sind wichtig, um im Ernstfall schnell handeln zu können.“

Text und Bilder: BFV Schwaz / Team ÖA Dominik Böck & Florian Galler

Erfolgreicher Übungsabend für das Funkleistungsabzeichen

Am 7. Februar 2025 fand im Gerätehaus der Feuerwehr Vomperbach ein Übungsabend zur Vorbereitung auf das Funkleistungsabzeichen statt.

Die Veranstaltung wurde von Bezirksverwalter Marco Platter organisiert und bot den Teilnehmern aus dem Bezirk Schwaz die Möglichkeit, ihr Wissen unter realistischen Bedingungen zu überprüfen.

Unter der Aufsicht der Bewerter Stefan Armellini, Kevin Nachtschatt, Stefan Schiessl und Georg Weber wurden sämtliche Stationen durchlaufen. Dabei wurden Fehler analysiert und Verbesserungsvorschläge mit den Kandidaten besprochen, um eine gezielte Vorbereitung auf die bevorstehende Leistungsprüfung zu gewährleisten.

Von den insgesamt 41 Bewerbern aus dem Bezirk Schwaz – darunter 28 für Bronze und 13 für Silber – nutzten 18 Teilnehmer den Übungsabend, um sich intensiv auf die Prüfung vorzubereiten. Diese findet am 21. und 22. Februar 2025 an der Landesfeuerwehrschule in Telfs statt.

Der Abend war eine wertvolle Gelegenheit, offene Fragen zu klären und das eigene Können unter Wettbewerbsbedingungen zu überprüfen.

Fotos & Text: BFV-Schwaz/Team ÖA Florian Galler

Feuerwehrübung: Fahrzeugbrand im Tunnel erfolgreich bewältigt

MAYRHOFEN – Am Abend des 30. Januar 2025 wurde eine Großübung nach dem Sonderalarmplan durchgeführt. Ein inszenierter Fahrzeugbrand im „Harpfnerwandtunnel“ forderte den koordinierten Einsatz von fünf Feuerwehren mit insgesamt 77 Feuerwehrkräften und zehn Fahrzeugen.

Gemäß Einsatzplan wurden die Feuerwehren Mayrhofen, Finkenberg, Ginzling, Schlitters sowie die Betriebsfeuerwehr Verbund alarmiert. Nach dem Eintreffen am Einsatzort wurden erste Absperrmaßnahmen durchgeführt. Die Kräfte teilten sich auf die Zufahrten am Nord- und Südportal auf.

Lageerkundung und Personenrettung

Einsatzleiter Gebhard Klotz konnte das Brandereignis in einer Tiefe von 700 Metern lokalisieren. Dank der modernen Videoüberwachung wurde exakt festgestellt, wie viele Personen sich noch im Tunnel bzw. in den Fluchträumen befanden. Insgesamt mussten 21 Personen gerettet werden.

Acht Feuerwehrkameraden rüsteten sich mit Sauerstoffschutzgeräten aus. Nach kurzer Vorbereitungszeit betraten sie den Tunnel, ausgestattet mit Fluchthauben zur Personenrettung sowie weiteren Geräten.

Einsatzbeobachtung und Fazit

Bezirksfeuerwehrkommandant Hansjörg Eberharter, sein Stellvertreter Herbert Eibl, Bezirksfeuerwehrinspektor Stefan Geisler, zwei Beamte der Polizeiinspektion Mayrhofen sowie ein Vertreter des Roten Kreuzes fungierten als Übungsbeobachter. Auch Bürgermeister Hansjörg Moigg machte sich ein Bild von der Leistungsfähigkeit der Einsatzkräfte.

Dank des strukturierten Einsatzes konnten alle Personen sicher gerettet und der "Brand" erfolgreich bekämpft werden. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Optimierung des Alarmplans ein, um im Ernstfall bestens vorbereitet zu sein. Ein besonderer Dank gilt der Betriebsfeuerwehr Verbund für die Organisation und Durchführung der Übung sowie die anschließende Verpflegung.

Tunnel-Fakten:

  • Verbindung zwischen Mayrhofen und Ginzling
  • Baujahr: 1965
  • Sanierung/Erweiterung/Fertigstellung: 2025
  • Länge: 2597m - 3,5m Fahrbreite – 4m Durchfahrtshöhe
  • Fünf Umluftunabhängige Fluchträume
  • Für die Löschwasserleitung stehen 75000lt Wasser in Hochbehältern zur Verfügung
  • Wasserentnahmeleistung: 900 Liter/Minute
  • Längslüftung durch Strahlventilatoren in Fahrtrichtung
  • Sonderalarmplan mit festgelegten Aufgaben für jede Feuerwehr

Text und Bilder: BFV Schwaz - Team ÖA Marcel Kreidl, Marcel Kammerlander und Stefan Rengo

Die große Einsatzübung in Tux am Abend des 25. November 2024 war ein beeindruckendes Beispiel für die effiziente Zusammenarbeit verschiedener Blaulichtorganisationen und medizinischer Rettungskräfte. Unter der Annahme eines komplexen Szenarios – einem Fahrzeugabsturz mit drei PKWs und 11 Verletzten – wurde das Zusammenspiel von Feuerwehr, Bergrettung, Alpinpolizei, Rotem Kreuz und der ÖAMTC-Flugrettung auf die Probe gestellt. Insgesamt waren 93 Einsatzkräfte beteiligt.

Herausforderungen und Ablauf

Die Alarmierung erfolgte um 19:00 Uhr durch die Leitstelle Tirol. Zeitversetzt rückten die Organisationen zum Übungsort aus. Die größte Herausforderung stellte das extrem steile Gelände dar, das sowohl die Bergung der Verletzten als auch die Sicherung der Fahrzeuge erschwerte.

Die Feuerwehr Tux übernahm die Sicherung der Unfallstelle und die technische Rettung der Eingeschlossenen, während die Bergrettung Tux und Mayrhofen den Transport der Verletzten im schwierigen Gelände meisterte. Die Patienten wurden anschließend an die Sanitäter des Roten Kreuzes übergeben, die gemeinsam mit den Notärzten des ÖAMTC-Flugrettung für die medizinische Erstversorgung und Stabilisierung sorgten.

Die medizinische Erstversorgung und Stabilisierung durch die Sanitäter des Roten Kreuzes und die Notärzte der ÖAMTC-Flugrettung war essenziell, um die Patienten für den Abtransport vorzubereiten. Das Rote Kreuz hat schließlich fiktiv den Abtransport übernommen und dafür gesorgt, dass die Patienten je nach Kapazitäten der Krankenhäuser weiterbehandelt werden können.

Organisation und Kommunikation

Eine zentrale Rolle spielte die enge Abstimmung zwischen den Einsatzleitern der beteiligten Organisationen. Regelmäßige Lagebesprechungen stellten sicher, dass die Abläufe koordiniert und effizient gestaltet wurden, hier war die Einbindung der Lageführung der Feuerwehr Uderns von enormer Bedeutung. Diese Zusammenarbeit unterstreicht die Notwendigkeit koordinierter Einsätze zwischen technischen und medizinischen Rettungsdiensten.

Bürgermeister Simon Grubauer lobte den professionellen und ruhigen Umgang mit der komplexen Lage und hob die Bedeutung solcher Übungen für die Praxis hervor.

Abschluss und Fazit

Nach rund zwei Stunden wurde die Übung erfolgreich abgeschlossen. Eine gemeinsame Reflexion bei einer von der Gemeinde organisierten Jause bot Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und die Zusammenarbeit weiter zu stärken.

Ein besonderer Moment war die bestandene Prüfung von Lukas Kirchler, Ortsstellenleiter des Roten Kreuzes Tux, zum Einsatzleiter – herzlichen Glückwunsch!

Solche Großübungen zeigen, wie wichtig die koordinierte Zusammenarbeit der Blaulichtorganisationen ist, um für alle Herausforderungen gewappnet zu sein.

Bericht: FF Tux Marcel Kreidl

Bilder: BFV Schwaz Martin Ludwig & Marcel Kammerlander

Neben den klassischen Übungen wie Brandbekämpfung, technische Rettung und Erster Hilfe gibt es bei der Freiwilligen Feuerwehr Eben auch immer wieder spezielle Schulungen, die weit über die tagtäglichen Aufgaben einer Feuerwehr hinausgehen.

Bei einer groß angelegten Einsatzübung im Bezirk Schwaz am Samstag, dem 09. November 2024, wurde die Zusammenarbeit und Koordination von Einsatzkräften unter anspruchsvollen Bedingungen im Bahntunnel der Unterinntaltrasse geübt. Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, die Bezirkshauptmannschaft Schwaz und die ÖBB simulierten gemeinsam einen Zwischenfall, bei dem die Evakuierung eines Reisezugs im Tunnel erforderlich war.

Anspruchsvolles und realistisches Szenario
Die Übungsannahme lautete: „Streifung eines Reisezugs durch einen Gegenzug, Stillstand im Tunnel, Rauchentwicklung am Triebfahrzeug sowie Evakuierung der Passagiere“.
Die alarmierten Einsatzkräfte aus den Bezirken Schwaz und Innsbruck-Land rückten mit insgesamt vier Tunnelzügen aus, die in unterschiedlichen Abschnitten des Tunnels eingesetzt wurden.

Zahlen und Daten zur Übung

  • GESAMT ÜBERSICHT 276 Einsatzkräfte mit 54 Fahrzeugen
  • Rotes Kreuz – 20 Einsatzkräfte mit 8 Fahrzeugen
  • Polizei – 20 Einsatzkräfte mit 8 Fahrzeugen
  • ÖBB – 3 Einsatzkräfte mit 1 Fahrzeug
  • Bezirkshauptmannschaft Schwaz – 7 Einsatzkräfte
  • Feuerwehr 226 Einsatzkräfte mit 37 Fahrzeugen
    • Tunnelzüge Bezirk Innsbruck Land – Hall und Wattens
    • Tunnelzüge Bezirk Schwaz – Jenbach und Schwaz

„Die heutige Übung bot uns als Feuerwehr eine wertvolle Gelegenheit, wichtige Einsatzziele praxisnah zu trainieren“, unterstreicht Landes-Feuerwehrkommandant Jakob Unterladstätter die herausragende Professionalität und das Engagement aller beteiligten Einsatzkräfte und Übungsstatisten. „Die Alarmierung entsprechend der Alarmpläne, das richtige Anfahren und die Schaffung eines sicheren Einsatzbereichs waren entscheidend für den reibungslosen Ablauf. Die effiziente Zusammenarbeit mit der behördlichen Einsatzleitung, anderen Einsatzorganisationen und der ÖBB zeigte, wie wichtig abgestimmte Schnittstellen sind, um im Ernstfall die Sicherheit zu gewährleisten. Auch der gezielte Einsatz unserer Fahrzeuge, die Bereitstellung technischer Hilfsmittel und die sichere Rettung und Versorgung der Betroffenen wurden professionell umgesetzt.“

O-Ton vom Landesfeuerwehrkommandant Jakob Unterladstätter:

Das Rote Kreuz kümmerte sich um die Versorgung der Betroffenen außerhalb des Tunnels und um die lückenlose Registrierung dieser. "Bei einem Aufkommen von vielen, Großteils unverletzten, Betroffenen, steht bei uns, neben allfälligen Versorgungen, die Registrierung der Personen im Vordergrund.  Dafür gibt es ein eigenes Patientenleitsystem und Registrierungslisten, die in Folge auch der Polizei übergeben werden. Von der Triage bis zum Transport kann so jede und jeder nachverfolgt werden", erklärt Bezirksrettungskommandant Andreas Schiestl.

„Bei der Übung waren 20 Exekutivbeamte der Polizei im Einsatz, um essenzielle Aufgaben wie die Datenaufnahme, den Lotsendienst und die Verkehrsleitung zu übernehmen“, führt der stellvertretende Leiter der Einsatzabteilung Markus Auinger aus. „Zudem führten kriminalpolizeiliche Ermittler Erhebungen am betroffenen Zug im Tunnel durch.“ Die präzise und abgestimmte Arbeit der Polizei trug entscheidend dazu bei, die Sicherheit und Ordnung im gesamten Übungsbereich zu sichern.

Die ÖBB sind für einen sicheren Betrieb der Bahnstrecke verantwortlich und die Sicherheit von Fahrgästen und Mitarbeiter: innen ist ihnen auch ein großes Anliegen. Dazu gehört auch ein professionelles Notfallmanagement für den Ernstfall. Um darauf vorbereitet zu sein, sind regelmäßige, behördlich vorgeschriebene, gemeinsame Übungen mit den Einsatzkräften unerlässlich. Neben großen Übungen in den Tunnelanlagen der Unterinntaltrasse gibt es auch regelmäßige Schulungen der ÖBB für die Feuerwehren bezüglich der speziellen Anforderungen bei Einsätzen im Gleisbereich und Übungen in kleineren Einheiten. „Sicherheit ist ein zentraler Wert für die ÖBB. Sicherheit ist immer Teamarbeit und ich bedanke mich bei den Einsatzorganisationen, mit denen wir professionelle Partner an unserer Seite haben“, betont Peter Praxmarer als Übungskoordinator für die ÖBB Infrastruktur AG.

Rückblick: Vorfall im Terfner Tunnel verdeutlicht Notwendigkeit von Übungen
Ereignisse wie der Vorfall am 07. Juni des letzten Jahres im Terfner Tunnel zeigen, wie entscheidend regelmäßige Übungen sind. Damals führte ein Defekt an einem mittransportierten Auto zu einem Brand auf einem Autotransportwagen. Dank der umfassenden Schulungen und der speziellen Feuerwehr-Tunnelausbildung konnten die Einsatzkräfte den Brand unter schwerem Atemschutz schnell löschen und eine sichere Evakuierung einleiten.

Regelmäßige Übungen wie jene in der Unterinntaltrasse sind somit unerlässlich, um auf Extremsituationen vorbereitet zu sein und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.

 

Bilder: TEAM ÖA BFV Schwaz – Marcel Kammerlander, Stefan Rengo und Marcel Kreidl

Text: LFV Tirol – Anton Wegscheider und BFV Schwaz Florian Galler

Vier engagierte Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wiesing absolvierten eine umfassende Fortbildung zum Thema Brandbekämpfung in Tunneln. Gestartet wurde im September mit dem zweitägigen Lehrgang „Tunneleinsatz Bahn“ an der Landesfeuerwehrschule Tirol in Telfs. Hier wurden die Grundlagen und spezielle Taktiken für den Einsatz in unterirdischen Verkehrsanlagen vermittelt. Im Oktober bot sich dann für drei Mitglieder unserer Wehr die Möglichkeit drei Tage das Erlernte zu vertiefen. Im „Zentrum am Berg“ in Erzberg, einem einzigartigen Trainingsgelände in Österreich, waren sie mit realitätsnahen Übungen in einem Tunnelumfeld gefordert.

An der Fortbildung nahmen insgesamt sieben Feuerwehrmitglieder aus Tirol teil, darunter Kameraden aus Wiesing, Münster, Brixlegg und Radfeld. Geübt wurde das präzise und sichere Vorgehen bei Bränden in Eisenbahntunneln. Diese anspruchsvolle, aber enorm wertvolle Ausbildung trägt maßgeblich dazu bei, die Einsatzkräfte auf Ernstfälle speziell in der Unterinntaltrasse vorzubereiten und damit den Schutz die Sicherheit der Bahnreisenden zu gewährleisten.

 

Schulung im Gerätehaus Buch zum Thema "Tunneleinsatz Bahn"

Im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Buch fand am 31.10.2024 eine umfangreiche Schulung zum Thema „Tunneleinsatz Bahn“ statt. Die Schulung wurde unter der Leitung von Abschnittsfeuerwehrkommandant Peter Ostermann vom Abschnitt Rattenberg und Kameraden seiner Feuerwehr aus Radfeld durchgeführt. An drei praxisorientierten Stationen erhielten die Teilnehmer wertvolle Einblicke in die Grundlagen und Besonderheiten eines Brandeinsatzes im Bahntunnel.

Die Schulung wurde von Mitgliedern mehrerer Feuerwehren besucht, darunter Kameraden aus Buch, Jenbach, Schwaz, Stans, Terfens, Vomp und Wiesing

Ziel dieser Schulung war es, das Vorgehen in den Tunneleinsatzzügen in den Bezirken Schwaz, Kufstein und Innsbruck-Land zukünftig besser abzustimmen und zu vereinheitlichen. Die gemeinsame Ausbildung stärkt die Zusammenarbeit und sorgt dafür, dass im Ernstfall ein reibungsloses und effektives Vorgehen gewährleistet werden kann.

Bilder: FF Wiesing, BFV Schwaz

Am 19. Oktober fand im Bezirk Schwaz eine umfangreiche Übung des Bezirksführungstabs (BFÜST) der Feuerwehr statt, die bereits seit Monaten vorbereitet wurde.

Bezirks-Feuerwehrkommandant-Stv. und Sachgebietsleiter für den Katastrophenhilfsdienst Herbert Eibl, präsentierte den anwesenden Teilnehmern das Übungsszenario: Die Annahme war ein anhaltendes Niederschlagsereignis in Tirol, welches großflächige Überschwemmungen und Hangrutschungen im Inntal verursachte. Diese fiktive Lage stellte die Einsatzkräfte vor erhebliche Herausforderungen, die es zu bewältigen galt.

 

Was ist der BFÜST?

Der Bezirksführungstab (BFÜST) der Feuerwehr wird bei Großschadensereignissen einberufen. Er unterstützt die Koordination der Einsatzkräfte und den Einsatzleiter auf Bezirksebene und vor Ort, indem er wesentliche Entscheidungsgrundlagen erarbeitet und für eine organisierte Kommunikation zwischen den verschiedenen Einsatzorganisationen und Behörden sorgt. Zu den Aufgaben des BFÜST zählen die Gewinnung und Verarbeitung von Informationen zur Lagebeurteilung sowie die ständige Aktualisierung der Situation. Diese Vorgehensweise entlastet den Einsatzleiter von operativen und administrativen Aufgaben und ermöglicht ihm, sich voll auf strategische Entscheidungen zu konzentrieren.

Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit des BFÜST ist zudem der kontinuierliche Austausch von Informationen innerhalb des Führungsteams sowie mit den nachgeordneten Einsatzleitungen und anderen beteiligten Behörden. Dadurch wird sichergestellt, dass alle Beteiligten stets über die aktuelle Lage informiert sind und Entscheidungen auf einer soliden Informationsbasis getroffen werden können.

 

Organisation und Sachgebiete

Um die Aufgaben der Stabsarbeit zu organisieren, wird der Stab von einem Stabsleiter organisiert und von einem Verbindungsoffizier unterstützt. Weiters wird der Stab in sechs Sachgebiete eingeteilt:

  • Leiter des Stabs (LStab): Einteilung und Organisation des Stabes

Walter Theuretzbacher und Hubert Rainer

  • Verbindungsoffiziere: Schnittstellenkoordination zwischen den beteiligten Einheiten und Behörden

Ralf Lübbert und Sonja Niedrist

  1. Sachgebiet 1 – Personal: Erfassung und Organisation der Einsatzkräfte, Personalressourcen verwalten

Roland Klocker und Patrik Wierer

  1. Sachgebiet 2 – Lage: Laufende Erfassung der Schadenslage und visuelle Darstellung der aktuellen Situation für alle Beteiligten

Rudolf Detter, Stefan Obrist, Robert Galler und Christian Peer

  1. Sachgebiet 3 – Einsatz: Gesamteinsatzlage beurteilen und Einsatzablauf dokumentieren – Grundlage für taktische Entscheidungen

Josef Bucher und Franz Flöck

  1. Sachgebiet 4 – Versorgung: Organisation von Gerätschaften, Verpflegung der Einsatzkräfte und mögliche Übernachtungsmöglichkeiten

Wolfgang Paregger, Reinhard Gruber und Hannes Eberharter

  1. Sachgebiet 5 – Öffentlichkeitsarbeit: Medienarbeit sowie die Betreuung von Besuchern und die Dokumentation des Einsatzes

Stefan Armellini und Florian Galler

  1. Sachgebiet 6 – Kommunikation: Technische Ausstattung des Stabs sowie die Sicherstellung der internen und externen Kommunikation

Marco Plattner und das Team der Bezirkszentrale (BZ)

 

Fazit der Übung

Die großangelegte BFÜST-Übung war ein Erfolg und wurde vom BFÜST-Kernteam Michael Rott, Oliver Höllwarth, Helmuth Weiland und Marco Plattner aufwendig vorbereitet.

In der Abschlussbesprechung zeigten sich Bezirksfeuerwehrkommandant Hansjörg Eberharter und Bezirksfeuerwehrinspektor Stefan Geisler zufrieden mit der Stabsarbeit. Sie betonten, wie wichtig die strukturierte Stabsarbeit bei Großschadenslagen sei. Die Erfahrungen aus den jüngsten Hochwasserereignissen, etwa in St. Anton am Arlberg oder in Niederösterreich, hätten deutlich gemacht, dass durch eine koordinierte Stabsarbeit derartige Katastrophen bewältigt werden können.

Auch Landesfeuerwehrkommandant Jakob Unterladstätter nutzte während eines Besuchs die Gelegenheit, sich einen Überblick über die Stabsarbeit zu verschaffen.

Durch die realistische Übung konnten alle Beteiligten aufbauende Erkenntnisse gewinnen, die in zukünftigen Ernstfällen einfließen werden. Der enge Informationsaustausch zwischen den Sachgebieten sowie die reibungslose Zusammenarbeit der verschiedenen Einsatzkräfte und Organisationen zeigen, dass der Bezirk Schwaz für mögliche Großschadensereignisse gut gerüstet ist.

 

Text und Fotos: BFV Schwaz Florian Galler

Am vergangenen Samstag führte der Österreichische Wasserrettungs-Landesverband Tirol eine umfangreiche, organisationsübergreifende Katastrophenübung durch, bei der mehrere Szenarien um und auf den Achensee geprobt wurden. Dabei waren auch die einheimischen Feuerwehren der Achenseeregion vertreten, welche die Wasserrettungskräfte tatkräftig unterstützten.

Wald- und Vegetationsbrände stellen die Einsatzkräfte oftmals vor große Herausforderungen. Angefangen vom sicheren Agieren in steilen und schwer erreichbaren Geländeabschnitten sowie bei der Beförderung des Löschwassers zur Bekämpfung der einzelnen Glutnester ist hier eine gute Koordination sowie Teamwork gefordert.

Durch Auslösung der Brandmeldeanlage im Sägewerk Wiesing wurde die Ortsfeuerwehr Wiesing zur Abschnittsübung 2024 alarmiert. Bereits auf Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung bzw. am Firmenareal sichtbar. Übungsannahme war ein Brand in einem Technikraum und in weitere Folge eine Brandausbreitung in der Halle. 7 Personen befanden sich noch im Gebäude und mussten gerettet werden.

Daraufhin ließ Einsatzleiter OBI Andreas Rofner, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Wiesing umgehend weitere Feuerwehrwehren aus dem Abschnitt Jenbach aber auch die Freiwillige Feuerwehr Münster aus dem Bezirk Kufstein sowie das Atemschutzfahrzeug der Feuerwehr Schwaz nachalarmieren.

Die Mannschaft des Tanklöschfahrzeuges der Freiwilligen Feuerwehr Wiesing startete umgehend mit einem ersten Löschangriff und setzte einen ersten Atemschutztrupp zur Lageerkundung.

Ein Hauptaugenmerkt bei dieser Übung lag neben der Rettung der Personen unter Atemschutz in der Sicherstellung der Löschwasserversorgung.

Dies erfolgte in drei Schritten:

-        In der Anfangsphase wurde das Löschwasser aus dem örtlichen Hydrantennetz entnommen

-        Aus einem 20 m³ fassenden Löschwasserbehälter im Ortskern legten die Kameraden der FF Münster und Btf Innio gemeinsam mit 15 B-Schläuchen eine ca. 300m lange Versorgungsleitung zum Übungsobjekt

-        Als dritte Sicherstellung der Löschwasserversorgung wurde in Zusammenarbeit der Feuerwehren Buch, Gallzein und Btf Rotholz mit 54 B-Schläuchen eine ca. 1060m lange Leitung vom Inn zum Übungsobjekt gelegt

Mit einer sicheren Löschwasserversorgung konnte ein erfolgreicher umfassender Löschangriff durchgeführt werden.

Die eingesetzten Atemschutztrupps erhielten bei der Atemschutzsammelstelle bzw. vor Betreten des Übungsobjektes einen genaue Wegbeschreibung mittels Brandschutzplan. Somit konnte eine geordnete Arbeit der Trupps im Inneren der Halle gewährleistet werden.

Für eine detaillierte Übersicht der Übung wurde der Einsatzleiter perfekt vom Team der Lageführung unterstützt.

Nach ca. 1,5 Stunden konnte die Übung erfolgreich beendet werden.

Nach den Dankesworten von Kommandant Andreas Rofner, Abschnitts-Feuerwehrkommandant Walter Theuretzbacher und Bürgermeister Stefan Schiestl wurden alle an der Übung beteiligten zu einer Stärkung in den Gemeindesaal eingeladen.

An der Übung beteiligt waren:

  • FF Wiesing mit TLFA 3000/100, KLF, LAST und 20 Mann + 5 Mann sonstige Übungsbeteiligung
  • FF Buch mit TLFA 2000/100, LFB und 18 Mann
  • FF Gallzein mit KLF und 9 Mann
  • Btf Innio mit LFB und 9 Mann
  • FF Jenbach mit KDO, TLFA 3000/100, Steiger und 13 Mann
  • FF Münster mit TLFA 3000/100, LFA-B, LAST und 19 Mann
  • Btf Rotholz mit LF und 6 Mann
  • FF Schwaz mit WLF – AB Atemschutz und 4 Mann
  • FF Strass mit TLFA 2000/100 und 9 Mann
  • Lageführung Abschnitt Jenbach mit MTF Strass und 7 Mann
  • Abschnitts-Feuerwehrkommandant Walter Theuretzbacher
  • Rettung mit einem Fahrzeug und 3 Mann
  • Bürgermeister Wiesing – Stefan Schiestl

Insgesamt 18 Fahrzeuge und 122 Mann

Recht herzlich bedanken dürfen wir uns bei der Firma Holz Hechenblaickner, dass die Übung am Firmengelände durchgeführt werden konnte!

Bilder: FF Wiesing und BFV Schwaz /Florian Galler

Am Samstag, den 21.09.2024, fand im Bauhof Jenbach der Bezirksgrundlehrgang für den Bezirk Schwaz statt. Rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen Feuerwehren des Bezirks nahmen an dieser eintägigen Grundausbildung teil.

Die Ausbildung umfasste sechs Stationen, die von insgesamt acht Ausbildern betreut wurden. Die Ausbilder kamen aus den Feuerwehren Jenbach, Zell am Ziller und Hart und vermittelten ihr Fachwissen in praxisnahen Übungen. Die Teilnehmenden wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, die am Vormittag und Nachmittag jeweils verschiedene Stationen durchliefen. Die Feuerwehren aus Zell am Ziller und Jenbach stellten für den Übungstag ihre Einsatzfahrzeuge zur Verfügung.

Praktische Ausbildung an sechs Stationen

Zu den Ausbildungsschwerpunkten gehörten unter anderem das korrekte Absichern einer Einsatzstelle sowie der richtige Umgang mit Schiebe- und Steckleitern. Eine weitere Station widmete sich dem Training der Löschgruppe, wobei der Aufbau einer Saugleitung, einer Zubringerleitung sowie die Arbeit des Angriffstrupps im Vordergrund standen.

Gemeinsames Mittagessen im VZ Jenbach

Nach einem lehrreichen Vormittag versammelten sich alle Teilnehmer*innen und Ausbilder zum gemeinsamen Mittagessen im Veranstaltungszentrum (VZ) Jenbach. Dort gab es ein schmackhaftes Schnitzel, bevor es gestärkt in die zweite Ausbildungsrunde des Nachmittags ging.

Erfolgreicher Abschluss und Ausblick

Der Ausbildungstag wurde von allen Beteiligten als großer Erfolg gewertet. Die Teilnehmenden hatten die Gelegenheit, ihre Grundkenntnisse zu erweitern und unter realistischen Bedingungen zu üben. Der Abschluss des Kurses öffnet den erfolgreichen Kursbesucher*innen nun die Türen zur Landesfeuerwehrschule in Telfs, wo sie ihre Ausbildung fortsetzen können.

Abschnittskommandant Siegfried Geisler zeigte sich sehr zufrieden mit dem Verlauf des Tages: „Unsere auszubildenden Feuerwehrmitglieder konnten heute wertvolle praktische Erfahrungen sammeln, die sie in ihrem Dienst anwenden werden. Ein großer Dank gilt den Ausbildern für ihre Unterstützung sowie der Feuerwehr und Gemeinde Jenbach für die Bereitstellung der Ausbildungsstätte.“

Mit diesem erfolgreichen Ausbildungstag wurde ein wichtiger Schritt in der Vorbereitung der Feuerwehrmitglieder auf Übungen und Einsätze in der Ortsfeuerwehr gemacht.

Fotos und Text: Florian Galler / BFV-Schwaz

Die Bezirkszentralen, welche durch Feuerwehrmitglieder im Einsatzfall besetzt werden, verfügen über die Möglichkeit, im Anlassfall Alarmierungen aller Einsatzorganisationen durchzuführen. Dafür war bisher das Warn- und Alarmierungssystem in seiner Ursprungsversion - stolze 17 Jahre alt - im Einsatz. Wie in den meisten Technikbereichen bedurfte es auch hier einer Modernisierung, und so wird von der Funktechnik des Landes Tirol das Warn- und Alarmsystem, welches alle Rufempfänger und Sirenen in Tirol ansteuert, sukzessive auf Vordermann gebracht. Dieses Update soll nicht nur die Performance und Sicherheit bei der Alarmierung verbessern, in diesem Zuge wurde auch die Bedienoberfläche in den Bezirkszentralen auf ein zeitgemäßes Format gebracht.

Damit ergibt sich auch ein entsprechender Schulungsaufwand für die Kameraden der BZ, welcher sogleich am Montag, den 02. Juli abgearbeitet wurde. Zunächst wurde vom ausführenden Techniker der Background zu den Neuerungen im Alarmierungssystem vorgestellt und anschließend konnte die neue Bedienoberfläche im Echtbetrieb getestet werden. Dafür musste dann einige Male auch die BZ-Schleife für Übungszwecke herhalten. "In Summe kann durch das neue System die Arbeit der BZ effizienter und dadurch die Unterstützung für die Einsatzorganisationen vor Ort beim Einsatz wesentlich verbessert werden", so der Leiter der BZ Schwaz Marco Plattner. Bereits heute Samstag, den 06. Juli, konnte das System beim monatlichen Probealarm seine Zuverlässigkeit unter Beweis stellen.

Erfolgreiche Hubschrauberübung der Feuerwehr Fügen

Hochfügen, 25. Mai 2024 – Die Feuerwehr Fügen führte eine großangelegte Hubschrauberübung durch, bei welcher 8 Notfallszenarien über den ganzen Tag verteilt, durch die anwesenden 130 Einsatzkräfte abgearbeitet werden mussten. Besonderes Augenmerk wurde hier auf den Einsatz eines Hubschraubers – BMI-Libelle, gelegt um die Abwicklung auch in schwierig bzw. gar nicht zugänglichen Gebieten zu beüben.

Menschenrettung und Brandbekämpfung

Bei einem Gebäudebrand mit vermissten Personen, Fahrzeugabsturz mit eingeklemmten Personen, Forstunfall mit eingeklemmten und vermissten Personen und einem Vegetationsbrand-Waldbrand konnte der Hubschrauber eingesetzt werden. Dieser flog Mannschaft und Gerät zu den jeweiligen Einsatzorten, wo die Mannschaften die vorbereiteten Übungen erfolgreich abarbeiteten. Auch kleinere Szenarien wie eine Schachtbergung, wurden zwischendurch durchgeführt.

Für einige Kameraden und Kameradinnen war es der erste Flug mit einem Hubschrauber, so wie für Nathalie Buttenhauser von der Feuerwehr Uderns, die mit einem breiten Lächeln aus dem Hubschrauber ausstieg: „Es war ein großartiges Erlebnis!“

Beteiligte Feuerwehren und Organisationen

Nicht weniger als 6 Feuerwehren beteiligten sich an der Übung, darunter die ausführende Feuerwehr Fügen und des Weiteren die Wehren aus Schlitters, Hart, Bruck, Uderns mit der Sondergruppe Lageführung und die Feuerwehr Schwaz mit der Sondergruppe Flugdienst. Auch das Rote Kreuz Schwaz beteiligte sich mit 3 Mann an diesen Übungen.

Übungsbeobachter

Bezirksfeuerwehrkommandant Hansjörg Eberharter und sein Stellvertreter Herbert Eibl sowie der Bürgermeister von Fügenberg Ing. Josef Unterweger mit Vizebürgermeister Mag.iur. Andrä Fankhauser und der Bürgermeister von Fügen Dominik Mainusch mit Vizebürgermeisterin Evi Bielau zeigten sich mehr wie begeistert von dem Wissen und Engagement der anwesenden Einsatzkräfte.

„Die heutige Übung hat gezeigt, wie wichtig es ist, für alle Eventualitäten vorbereitet zu sein und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Einheiten zu stärken“, sagte Bezirksfeuerwehrkommandant Hansjörg Eberharter abschließend.

Fazit

Die Hubschrauberübung der Feuerwehr Fügen war ein voller Erfolg und demonstrierte eindrucksvoll die Einsatzbereitschaft und das hohe Ausbildungsniveau der beteiligten Feuerwehreinheiten. Die realistischen Szenarien ermöglichten es den Einsatzkräften, ihre Fähigkeiten unter anspruchsvollen Bedingungen auszuloten und zu verbessern.

Dieser Pressebericht informiert über die erfolgreiche Durchführung der Übung und würdigt die Leistungen der Einsatzkräfte sowie die Bedeutung solcher Übungen für die Sicherheit der Bevölkerung.

Bilder & Text: BFV Schwaz Martin Ludwig & Marcel Kreidl und FF Fügen Stefan Rengo 

Am Samstag, den 18. Mai 2024, fand eine intensive und praxisnahe Atemschutzübung der Feuerwehren im Abschnitt Fügen durch die Firma Firefighting im Brandcontainer in Uderns statt. Diese Übung diente der Vorbereitung und Schulung der Atemschutzträger auf reale Brandeinsätze unter möglichst realistischen Bedingungen.

Ziel und Zweck der Übung: Die Hauptziele der Übung waren die Verbesserung der taktischen Vorgehensweise bei Brandeinsätzen, die Schulung der Atemschutzträger in der Handhabung der Ausrüstung und die Erhöhung der Sicherheit im Ernstfall. Durch den Einsatz des mobilen Brandcontainers konnten die Feuerwehrleute unter kontrollierten Bedingungen Erfahrungen sammeln, die bei tatsächlichen Einsätzen lebensrettend sein können.

Ablauf der Übung: Die Übung begann mit einer theoretischen Einführung, bei der die Teilnehmer über die speziellen Herausforderungen und Risiken von Brandeinsätzen informiert wurden. Anschließend wurden die Atemschutzträger in Gruppen aufgeteilt und nacheinander in den Brandcontainer geschickt. Im Brandcontainer wurden verschiedene Szenarien nachgestellt. Die Teilnehmer mussten dabei unter erschwerten Bedingungen, wie starker Rauchentwicklung und hohen Temperaturen, agieren. Zudem wurde der Umgang mit den Atemschutzgeräten und die Kommunikation im Team intensiv geübt.

Erfahrungen und Erkenntnisse: Die Übung zeigte deutlich, wie wichtig regelmäßiges Training für die Atemschutzträger ist. Die Teilnehmer konnten ihre Kenntnisse vertiefen und erhielten wertvolle Rückmeldungen zu ihrem Vorgehen. Besonders die realitätsnahen Bedingungen im Brandcontainer ermöglichten es, die physischen und psychischen Belastungen eines echten Brandeinsatzes zu simulieren. Die teilnehmenden Feuerwehren haben durch diese Übung einmal mehr gezeigt, dass sie bestens gerüstet sind, um im Notfall schnell und effizient zu handeln. Die kontinuierliche Fortbildung und das gemeinsame Training sind unverzichtbare Bausteine für die Sicherheit der Bevölkerung.

Ein Dank gilt der Firma Empl die den Platz zur Verfügung gestellt haben sowie der Feuerwehr Uderns für die Organisation der Übung.

Bericht & Fotos: BFV Schwaz / Martin Ludwig

Zum Stichwort „Kleinflugzeugabsturz“ unterhalb eines Forstweges auf ca. 1.150m Seehöhe wurde die FF Eben am Achensee, gemeinsam mit der Bergrettung Maurach, am 08.05.2024 zu einer Übung alarmiert.

Ordentlich zur Sache ging es für 60 Atemschutzträger und 30 weiteren Übungsteilnehnern des Abschnittes Fügen.

Bevor das Hotel Pachmair abgerissen wird, bot sich die einmalige Gelegenheit, eine groß angelegte Atemschutzübung unter einsatznahen Bedingungen zu organisieren.Unzählige versperrte Türen konnten geöffnet, mehrere Brände mit den unterschiedlichsten Löschmethoden gelöscht und Hohlräume bzw. Zwischenwände professionell geöffnet werden. Die Übung wurde gemeinsam vom Team der FF Uderns organisiert und mit den Kammeraden des Abschnitts Fügen aufgebaut und durchgeführt.

Die Feuerwehr Schwaz versorgte uns mit dem AB-Atemschutz mit genügend Reserveflaschen, sie konnten auch einen Trupp zur Übung bereitstellen. Zur Sicherheit stand uns das Rote Kreuz Schwaz mit einem RTW zur Seite, Gott sei Dank ging die Übung verletzungsfrei zu Ende.
Ein großer Dank ergeht an die Familie Geiger für die Bereitstellung des „alten Hotels“, wir wünschen Ihnen auch viel Erfolg mit dem neuen Pachmair 1453 apart resort das im Mai 2025 eröffnet wird.

„Gebäudebrand altes Feuerwehrhaus, mehrere vermisste Personen“ so lautete die Alarmierung für die Feuerwehr Bruck am Ziller am Freitagabend des 12.04.2024 gegen 19:00 Uhr. 

Die Feuerwehren aus dem Abschnitt Mayrhofen im Zillertal übten am Samstag, den 13.04.2024 für den Ernstfall: Was tun bei einem Gebäudebrand auf knapp 2000m Seehöhe und mehreren vermissten Personen?

Am vergangenen Samstag führten die Feuerwehren Schwendau, Brandberg, Mayrhofen, Ginzling, Finkenberg, Tux und die Betriebsfeuerwehr AHP eine gemeinsame Feuerwehrübung durch. Diese fand beim Kasermandl am Penken, einer Skihütte im Zillertal/Tirol statt. Die Übung wurde durch die Feuerwehr Schwendau geplant und durchgeführt.

Durch die exponierte Lage der Skihütte ist im Winter eine Zubringung von Einsatzkräften samt Gerätschaften nur mittels Gondelbahn und Pistengeräten möglich, wobei die Feuerwehren des Abschnittes Mayrhofen, die Horbergbahn, die Penkenbahn und die Finkenberger Almbahnen nutzten, um zum Übungsobjekt zu gelangen. Es gilt nicht nur Mannschaft, sondern auch die Einsatzgeräte zum Übungsobjekt zu transportieren und dies stellt eine große logistische Herausforderung dar. Das Zusammenspiel zwischen Feuerwehr und den Bergbahnen ist hier von enormer Wichtigkeit.

Ein Brand im Kellergeschoß mit mehreren vermissten Personen auf der Skihütte diente als Übungsannahme. Die Anfahrt der alarmierten Einsatzkräfte erfolgte wie vom Einsatzleiter vorgegeben:

Feuerwehr Schwendau und Brandberg zur Horbergbahn in Schwendau

Feuerwehr Mayrhofen und Ginzling, Betriebsfeuerwehr AHP zur Penkenbahn in Mayrhofen

Feuerwehr Finkenberg und Tux zur Finkenberger Almbahn

Von dort wurden unter Mithilfe der jeweiligen Bergbahnen die Einsatzkräfte und Gerätschaften in Windeseile zum Übungsobjekt gebracht. Nach 30 Minuten nach der Alarmierung traf die erste Feuerwehr am Einsatzort ein.

Gesamt standen 86 Mann/Frau von 8 Feuerwehren im Einsatz.

Das Löschwasser wurde zum einem vom Beschneiungsteich mittels einer Tragkraftspritze zum Brandobjekt gepumpt und zum zweiten von den Hydranten-Stationen der Beschneiungsanlagen der Mayrhofner Bergbahnen entnommen, hierzu wurden eigene Druckbegrenzungsventile eingebaut, die den hohen Druck der Beschneiungsanlage reduzieren. Hier bewährte sich wiederum das perfekte Zusammenspiel und die reibungslose Kommunikation zwischen den Bergbahnen und den Einsatzkräften. Auch die Lageführung der Feuerwehr Uderns (diese unterstützt den Einsatzleiter) beteiligte sich an der Übung. Die Personenrettung und Brandbekämpfung erfolgte mittels Atemschutztrupps, sodass in kurzer Zeit die Übung erfolgreich abgeschlossen werden konnte.

Der anwesende Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Hansjörg Eberharter, der Bezirksfeuerwehrinspektor OBR Stefan Geisler, Notfallsanitäter und Einsatzleiter vom Roten Kreuz Philipp Dornauer und der Bürgermeister-Stv. Von Schwendau Andreas Schneeberger zeigten sich vom reibungslosen Ablauf, der gegebenen Schnelligkeit und dem Teamwork der jeweiligen Organisationen äußerst beeindruckt.

EIN GROSSES DANKE ERGEHT AN:

Mayrhofner Bergbahnen, Finkenberger Almbahnen sowie deren Mitarbeitern sowie der Familie Steindl vom Kasermandl am Penken für die zur Verfügung Stellung des Objektes.

Die Feuerwehren des Tunnel-Einsatzzuges Jenbach trafen sich am 09.03.2024 zu einer gemeinsamen Übung bzw. Schulung. Der Brand in der Unterinntaltrasse im Juni 2023 verdeutlichte, dass gewisse Abläufe im Tunneleinsatz angepasst, aufgefrischt und verbessert werden sollten. Somit organisierte Abschnitts-Feuerwehrkommandant ABI Walter Theuretzbacher diese Übung bzw. Schulung.

Im Einsatzfall treffen sich die Feuerwehren des Tunnel Einsatzzuges Jenbach am Areal der Zillertalbahn in Jenbach um anschließend gemeinsam im MOT-Marsch zum jeweiligen Schachtkopfgebäude anzufahren. Dort hat jede Feuerwehr fix zugeteilte Aufgaben.

FF Buch:

  • Einteilung des Rettungsplatzes
  • Bedienung des Seilzuges im Schachtkopfgebäude
  • Bereitstellung diverser Gerätschaften
  • Atemschutzgeräteträger

FF Jenbach:

  • Schleusenkommandant
  • Unterstützung am Rettungsplatz
  • Atemschutzsammelstelle beim rperschutzFahrzeug
  • Atemschutzgeräteträger

FF Strass:

  • Aufbau Einsatzleitung /Stab
  • Atemschutzüberwachung
  • Atemschutzgeräteträger

FF Wiesing:

  • Einteilung der Bergetrupps
  • Unterstützung am Rettungsplatz
  • Atemschutzgeräteträger

An der Übung beteiligt waren:

  • FF Buch
  • FF Jenbach
  • FF Strass i.Z.
  • FF Wiesing
  • Abschnitts-Feuerwehrkommandant Jenbach – ABI Walter Theuretzbacher
  • Bezirks-Feuerwehrkommandant – OBR Hansjörg Eberharter
  • Bezirks-Feuerwehrkommandant Stv. BR Herbert Eibl

 

Text: Dominik Böck

Bilder: FF Strass + FF Wiesing

Am 18.11.2023 fand in Eben am Achensee erstmals eine Realbrandausbildung statt, an dem 15 Atemschutzgeräteträger der Feuerwehren von Eben und Pertisau teilnahmen. Beginnend mit einer entsprechenden Theorieeinheit im Lehrsaal, wo im Trockentraining auf die verschiedenen Gefahren bei der Bekämpfung von Gebäudebränden eingegangen wurde, startete anschließend die "Heißausbildung" im Brandcontainer.

Die jährliche Abschnittsübung führte die Feuerwehren des Abschnittes Jenbach nach Gallzein. Übungsannahme war ein Gebäudebrand in einer äußerst exponierten Lage. Um genügend Einsatzkräfte und Gerätschaften vor Ort zu haben ließ Einsatzleiter Hubert Wallner, Kommandant der FF Gallzein sämtliche Feuerwehren des Abschnittes Jenbach nachalarmieren. Die größte Herausforderung bestand darin genügend Löschwasser zur Brandbekämpfung zur Verfügung zu haben.

Zur Sicherstellung dieser Wasserversorgung erforderte es die Zusammenarbeit aller beteiligten Feuerwehren, denn es galt eine Relaisleitung von einem Bach bis zum Brandobjekt aufzubauen. Dazu musste einen Höhenunterschied von ca. 150m überwunden werden. Nicht weniger als 50 B-Schläuche mit einer Gesamtlänge von 1.000m und 5 Tragkraftspritzen wurden dazu benötigt.

Beim Betreiben einer Relaisleitung bedarf es ein großes Maß an Fingerspitzengefühl und Können der Maschinisten. Eine gute Kommunikation untereinander ist die Grundlage dafür das Wasser möglichst schnell und vor allem mit dem richtigen Druck zum Einsatzort zu befördern.

Bei der Nachbesprechung zeigten sich der Einsatzleiter, sowie die Übungsbeobachter mit dem erreichten Übungsziel zufrieden.

Im Anschluss an die kräftezehrende Übung durfte natürlich auch das Kameradschaftliche nicht zu kurz kommen. Die Freiwillige Feuerwehr Gallzein lud noch zu einer Jause in das Gerätehaus Gallzein ein – Vielen Dank dafür!

An der Übung waren insgesamt 98 Mann mit 15 Fahrzeugen beteiligt:

  • FF Buch
  • FF Gallzein
  • FF Jenbach
  • FF Strass
  • FF Wiesing
  • Btf Innio Jenbacher
  • Btf LLA Rotholz
  • Team Lageführung BFV Schwaz
  • Bezirks-Feuerwehrinspektor Stefan Geisler
  • Bezirks-Feuerwehrkommandant Stv. Herbert Eibl
  • Abschnittsfeuerwehrkommandant Walter Theuretzbacher
  • Bürgermeister Gallzein Josef Brunner
  • Rettung

Text und Bilder: FF Wiesing

Wenn das Licht ausgeht: Großangelegte Blackout-Übung im Bezirk Schwaz

Am Nachmittag des 14.10.2023 beübten Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rotem Kreuz und Polizei ein Großszenario auf der B169 der Zillertalbundesstraße bei Ried im Zillertal.

Perfektes Flugwetter und voll motivierte Mannschaften - die diesjährige Übung des Sachgebietes Flugdienst in Gallzein war ein voller Erfolg.

5 Feuerwehren aus dem Bezirk Schwaz mit 18 Fahrzeugen und 95 Mann/Frau üben den Ernstfall

Übungsannahme war ein schwerer Arbeitsunfall ausgelöst durch eine Verpuffung mit starker Rauchentwicklung bei Bauarbeiten im Tunnel.

Letzte Woche fand im gesamten Bezirk eine großangelegte Funkübung statt, welche die Kommunikation im Fall eines Blackouts sicherstellen soll.

Am 02. März 2023 probte die Feuerwehr Weerberg gemeinsam mit der Bergrettung, der Pistenhilfe, dem Wintersportverein und den Mitarbeitern des Hütteggliftes den Ernstfall im Bereich Hüttegg/Speicherteich.

Die Freiwillige Feuerwehr Tux durfte die diesjährige Jahresübung des Abschnittes Mayrhofen ausrichten.

"Verkehrsunfall - Fahrzeugabsturz mit mehreren Verletzten, zwischen Madseit und Hintertux im Bereich Kreuzparkplatz". So lautete die Meldung zur gemeinsamen Übung der Feuerwehr und Bergrettung Tux.

Ein Großaufgebot an Einsatzkräften belagerte am Abend des 25. Mai das Adler Werk in Schwaz. Grund dafür war zum Glück kein Notfall, sondern die jährliche Gemeinschaftsübung des Abschnittes Schwaz.

Am 08.10.2021 fand die jährliche Abschnittsübung des Abschnittes Jenbach in Buch statt. 

Am Nachmittag des 16. Oktober 2021 absolvierte die Feuerwehr Ried im Zillertal eine Herbstübung mit mehreren Szenarien. So standen am Nachmittag neben einer gemeinsamen Übung drei weitere verschiedene „Einzel“-Übungen auf dem Plan, die von drei Gruppen abgearbeitet werden mussten.

Nach einer im Vorjahr Covid-bedingten Pause konnte heuer die traditionelle Frundsbergübung der Freiwilligen Feuerwehr Schwaz wieder stattfinden.

Die alljährliche Übung des Sachgebietes Flugdienst führte diesmal bei strahlendem Sonnenschein in die Berge hoch über Gerlos.

Donnernde Rotoren über der Landesfeuerwehrschule in Telfs: vom 14. bis 16. April fand dort der Flughelferlehrgang – natürlich unter Einhaltung der Covid-19 Schutzmaßahmen – statt.

Donnernde Rotoren am Freitag, den 09. Oktober auf der Hausstatt hoch am Weerberg – das Sachgebiet Flugdienst der Bezirke Schwaz und Kufstein hielt ihre alljährliche Übung ab.

Wenn Personen in den Inn stürzen zählt jede Minute. Durch die Leitstelle Tirol wird der "Sonderalarmplan Inn" ausgelöst, um alle Ressourcen zu mobilisieren, die für eine schnelle Rettung des Verunglückten notwendig sind.

Kürzlich lud die Feuerwehr Schwaz je 3 SSG-Geräteträger aus Stans und Vomp zu einer Übung ein.

Bei der Landes-Katastrophenübung wurde der KAT-Zug des BFV Schwaz ins Stubaital alarmiert.

Der Landes-Feuerwehrverband Tirol organisierte am Samstag, dem 12. Oktober die Landes-Feuerwehr-Katastrophenübung „AETOS 2019“.  Dabei handelt es sich um eine landesweite KAT-Übung unter Einbeziehung aller Bezirke.

Bei der Übung des Feuerwehrabschnittes Jenbach waren vorallem die Atemschutztrupps gefordert. Übungsannahme war ein Brand im Werkstattgebäude.

Am Freitag dem 04.10.2019 wurde die diesjährige Abschnittsübung des Feuerwehrabschnittes Achental in Maurach a. Achensee durchgeführt.

Bereits seit einigen Jahren findet im September statt der Herbstübung ein großer Übungsnachmittag an einem Samstag statt. Bei diesem Highlight des Übungsjahres werden unsere Teams an einem Tag gleich mit mehreren Szenarien konfrontiert. 

„Verkehrsunfall – Unbekannte Situation, mehrere Personen eingeklemmt und verletzt.“ So lautete der Einsatztext, mit dem die Tuxer Wehr, am Freitag den 23.08.2019 um 19:08 Uhr, von der Leitstelle Tirol, über Ihre Pager, zu dieser Übung alarmiert worden war.

Am 09. August bot sich die einmalige Gelegenheit, den Eisenbahntunnel in Stans zu beüben. Dies wurde von den Einsatzkräften auch dankend angenommen.

Da bei einer im Wasser treibenden Person Zeit eine entscheidende Rolle spielt, werden seit einigen Jahren bei Einsätzen der Rettungsschwimmer diese auch mit Hubschraubern zum Einsatzort gebracht.

Die Feuerwehren des Abschnitts Achental beübten ihre Atemschützträger in einer großangelegten Atemschutzübung, verschiedenste Szenarien und Übungseinlagen brachten die Teilnehmer richtig  ins Schwitzen.

Am Samstag dem 13.04.2019 fand die diesjährige Abschnittsübung des Feuerwehrabschnittes Fügen in Kaltenbach statt.

Explosion mit Gefahrstoffaustritt hielt die Feuerwehren des Abschnittes Mayrhofen bei der diesjährigen Abschnittsübung auf Trab.

Zu einem nicht alltäglichen Thema bildeten sich am 06.02.2019 die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren Jenbach, Strass, Wiesing und der Betriebsfeuerwehr Innio Jenbacher weiter.

Am 02. Februar fand auf dem zugefrorenen Thiersee eine groß angelegte Eisretterübung mehrerer Einsatzorganisationen statt.

Kürzlich stellte das Land Tirol sein neues Lageführungsprogramm katGIS vor.

Bei schönsten Herbstwetter übten am 13. Oktober die Wasserettungen Tirols gemeinsam mit der FF-Achenkirch am Achensee.

Verkehrsunfall mit ca. 70 verletzten Personen im Brettfalltunnel, in Seenot geratene Personen am Achensee, ein Bauwerkseinsturz nach einer Explosion und schließlich ein Brandgeschehen am „Hecher“ - diese Szenarien galt es für die freiwilligen Feuerwehren in Zusammenarbeit mit der Rettung, Wasserrettung und Bergrettung zu bewältigen.

In zwei voneinander unabhängigen, gut vorbereiteten Übungsszenarien, bestehend aus einem Fahrzeugabsturz mit einklemmten Personen und einem Gebäudebrand mit mehreren vermissten Personen wurden die 7 Feuerwehren des Abschnittes Mayrhofen mit insgesamt 11 Fahrzeugen und gut 60 Männern und Frauen zum Großeinsatz alarmiert.

„Rauchentwicklung im Altenwohnheim Zell“, so lautete zum Glück nur die Übungsannahme, der diesjährigen Abschnittsübung, des Abschnittes Zell, die am Samstagnachmittag, den 6. Oktober 2018, durchgeführt wurde.

Mit einer großangelegten Übung starteten die Feuerwehren des Abschnitts Achental in den Herbst.

Am Samstag, den 15.09. lud der LFV Tirol zur diesjährigen Wasserdienstübung ein.

Bei betanken eines Baustellenfahrzeuges ist aufgrund von Unaufmerksamkeiten Dieselkraftstoff in den Stillupspeicher geraten.
So lautete das Szenario von ABI Walch Herwig (BTF Mayrhofen) der auf rund 1150m Seehöhe vorbereiteten Übung.

Das sogenannte „Esterhammer Haus“ mitten im Jenbacher Ortszentrum war das Übungsobjekt für die diesjährige Abschnittsübung des Feuerwehr Abschnitts Jenbach!

Zwischen 20 und 30 mal werden im Sommer die Rettungsschwimmer und Boote der Feuerwehr Schwaz zu einem Einsatz am Inn, Ziller oder einem der umliegenden Seen alarmiert. Daher ist es besonders wichtig, dass die Mitglieder des Wasserdienstes ständig im Training bleiben.

Am 06.06.2018 fand eine Bezirksfunkübung statt, um für einen möglichen Blackout gerüstet zu sein.

Da es im Ernstfall bei Personenbergungen aus Gewässern oft um Minuten geht, werden die Rettungsschwimmer auch von Hubschraubern aufgenommen und direkt zur Unfallstelle gefolgen.

Mit diesen Schlagworten startete am 16.05.2018 gegen 19:15Uhr eine Gemeinschaftsübung der Freiwilligen Feuerwehren Mayrhofen, Ginzling, Finkenberg sowie der Betriebsfeuerwehr Verbund Mayrhofen.

Die Feuerwehren Uderns, Fügen, Stumm und Jenbach probten kürzlich beim Caritaszentrum in Uderns den Ernstfall. 45 zu evakuierende, teilweise eingeschränkte Personen stellten die Einsatzkräfte vor eine Herausforderung.

Bei herrlichem Frühlingswetter hielten 8 Feuerwehren des Abschnittes Fügen mit 16 Fahrzeugen und 109 Mitgliedern die jährliche Abschnittsübung ab.