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Einsätze

Einsätze (189)

Mit dem Einsatzstichwort „Brand Bahndamm“ wurde die Freiwillige Feuerwehr Wiesing am 29.05.2026 um 12:07 Uhr mittels Pager alarmiert. Aufgrund mehrerer eingehender Notrufe erhöhte die Leitstelle Tirol die Alarmierung vorsorglich auf Sirenenalarm.

Bereits während der Anfahrt war eine deutliche Rauchentwicklung sichtbar. Nachdem die genaue Brandstelle lokalisiert wurde und das Feuer bereits eine Fläche von rund 150 m² erfasst hatte, wobei eine weitere Ausbreitung drohte, forderte der Einsatzleiter der FF Wiesing sukzessive weitere Kräfte an. Alarmiert wurden die Feuerwehren Jenbach, Eben am Achensee, Schwaz mit dem Abrollbehälter Tank 7000 sowie die Feuerwehr Münster zur Unterstützung beim Löschwassertransport. Durch die Sirenenalarmierung der FF Jenbach rückte zudem automatisch die Betriebsfeuerwehr Innio Jenbacher zur Unterstützung aus.

Mit den Tanklöschfahrzeugen der Feuerwehren Wiesing, Jenbach und der Betriebsfeuerwehr Innio Jenbacher konnte das Löschwasser bis auf etwa 300 Meter an den Brandherd herangebracht werden. Entlang der Achenseebahntrasse musste anschließend eine rund 300 Meter lange Schlauchleitung verlegt werden.

Um die Tanklöschfahrzeuge mit Wasser zu versorgen, musste eine Zubringerleitung von einem ca. 300m entfernten 20m³ fassenden Löschwasserbehälter aufgebaut werden. Da auch diese Wassermenge nicht ausreichte, errichtete die Feuerwehr Schwaz mit dem Abrollbehälter Tank 7000 einen weiteren Pufferspeicher. Dieser wurde von den Tanklöschfahrzeugen der Feuerwehren Eben am Achensee und Münster im Pendelverkehr mit Wasser versorgt.

Zusätzlich konnte ein von der Achenseebahn stationierter Löschwasserbehälter oberhalb der Brandstelle genutzt werden. Von dort aus wurde eine weitere Löschleitung zum Brandherd verlegt.

Für den Löscherfolg mussten insgesamt Schlauchleitungen mit einer Gesamtlänge von rund 900 Metern aufgebaut werden.

Der hohe Aufwand zeigte Wirkung: Mit vereinten Kräften gelang es, das Feuer schließlich einzudämmen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Nach rund drei Stunden intensiver Löscharbeiten konnte schließlich „Brand aus“ gegeben werden. Im Anschluss begannen die eingesetzten Feuerwehren mit den Aufräum- und Reinigungsarbeiten der Ausrüstung sowie der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft.

Im Einsatz standen:

  • FF Wiesing mit TLFA 3000/100, LFA-B, LAST und 24 Einsatzkräften
  • FF Jenbach mit KDO, TLF 1, TLF 2, LAST und 19 Einsatzkräften
  • FF Eben am Achensee mit MTFA, TLFA 3000/100, LFA und 20 Einsatzkräften
  • FF Schwaz mit KDO, WLF mit AB Tank 7000 und 5 Einsatzkräften
  • FF Münster mit KDO und TLFA 3000/100 sowie 10 Einsatzkräften
  • Betriebsfeuerwehr Innio Jenbacher mit MZF, TLF 1500, LFB und 10 Einsatzkräften
  • Abschnittskommandant Jenbach Walter Theuretzbacher
  • Polizei

Gesamt: 17 Fahrzeuge und 89 Einsatzkräfte der Feuerwehren.

Die Freiwillige Feuerwehr Wiesing bedankt sich auf diesem Weg nochmals bei allen eingesetzten Kräften für die tatkräftige Unterstützung sowie die hervorragende und kameradschaftliche Zusammenarbeit während dieses Einsatzes.

Text: Feuerwehr Wiesing - Dominik Böck
Fotos: BFV Schwaz / Team ÖA - Marcel Kammerlander

Am 03.04.2026 gegen 13:00 Uhr kam es in Kaltenbach, im Bereich Emberg, zu einem Brand eines Wirtschaftsgebäudes.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand bereits etwa die Hälfte des Gebäudes in Vollbrand. Die enorme Hitzeentwicklung und die rasche Brandausbreitung stellten die Einsatzkräfte vor große Herausforderungen. Durch einen gezielten Innenangriff unter Atemschutz konnte die weitere Ausbreitung der Flammen auf den restlichen Gebäudeteil erfolgreich gestoppt werden. Gleichzeitig gelang es, ein unmittelbar angrenzendes Nachbargebäude zu schützen.

Aufgrund der Lage am Berg sowie der einspurigen Zufahrtsstraßen gestaltete sich die Anfahrt schwierig, zusätzlich herrschten beengte Platzverhältnisse im Einsatzbereich.

Die Wasserversorgung wurde durch die Errichtung von Schlauchleitungen vom nahegelegenen Bach sowie über einen Hydranten, der an die Beschneiungsanlage angeschlossen ist, sichergestellt. Zur Unterstützung der Löschmaßnahmen kam unter anderem Netzmittel zum Einsatz.

Alle Tiere, darunter Schweine, Hühner und Hasen, konnten aus dem Gefahrenbereich gerettet werden. Es gab keine verletzten Personen.

Im Einsatz standen rund 120 Einsatzkräfte mit 15 Fahrzeugen von insgesamt 6 Feuerwehren:

  • FF Kaltenbach 
  • FF Ried 
  • FF Stumm 
  • FF Uderns 
  • FF Aschau 
  • FF Schwaz (mit Atemschutz-Abrollcontainer) 

Neben den Feuerwehren standen auch die Polizei sowie das Rote Kreuz im Einsatz. Die Brandursache ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Der Einsatz konnte mit Nachlöscharbeiten um ca. 17:00 Uhr beendet werden.

Text und Bilder: BFV Schwaz / Team ÖA Florian Galler 

Am 17.03.2026 um 10:29 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Strass im Zillertal zu einem Brand eines landwirtschaftlichen Wirtschaftsgebäudes alarmiert. Aufgrund der Lage sowie der raschen Brandausbreitung veranlasste der Einsatzleiter der Feuerwehr Strass, Kommandant-Stellvertreter Benjamin Korin, eine umfangreiche Nachalarmierung von acht weiteren Feuerwehren aus dem Bezirk Schwaz sowie einer Feuerwehr aus dem Nachbarbezirk Kufstein.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand das Wirtschaftsgebäude bereits in Vollbrand. Durch das rasche Eingreifen der erst eintreffenden Feuerwehr Strass konnte ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Wohnhaus verhindert werden.
Zur Sicherstellung der Löschwasserversorgung wurden insgesamt vier B-Zubringerleitungen vom Gießen in Richtung Brandobjekt verlegt. Der Löschangriff erfolgte unter schwerem Atemschutz von mehreren Seiten. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich aufwendig und dauerten mehrere Stunden. Dabei wurden auch Bagger und Greifer zur Unterstützung eingesetzt. Es wurden mehrere Kilometer Schlauchleitungen verlegt.
Das Wirtschaftsgebäude wurde durch den Brand vollständig zerstört. Ein Teil der Tiere konnte rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden, weitere Tiere wurden vorübergehend bei umliegenden landwirtschaftlichen Betrieben untergebracht. Mehrere landwirtschaftliche Geräte und Autos wurden beschädigt bzw. ein Raub der Flammen. 
Vier Personen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst untersucht, konnten jedoch vor Ort wieder entlassen werden.
Im Einsatz standen insgesamt 158 Kräfte der Feuerwehr und 25 Fahrzeuge:
  • Feuerwehr Strass
  • Feuerwehr Schlitters
  • Feuerwehr Wiesing
  • Feuerwehr Jenbach mit Hubrettungsgerät
  • BTF LLA Rotholz
  • Feuerwehr Bruck
  • Feuerwehr Fügen mit Drehleiter
  • Feuerwehr Schwaz mit dem Abrollbehälter Atemschutz
  • Feuerwehr St. Gertraudi (Bezirk Kufstein)
Zusätzlich standen die Bezirkszentrale Schwaz zur Lageführung sowie das Bezirkskommando zur Führungsunterstützung im Einsatz.
Seitens des Rettungsdienstes standen 7 Kräfte, seitens der Polizei 10 Kräfte im Einsatz.
Text: BFV Schwaz / Team ÖA Marcel Kreidl
Fotos: BFV Schwaz / Team ÖA Marcel Kreidl und Stefan Rengo

Am 10.03.2026 wurden gegen 15:15 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Jenbach, die Betriebsfeuerwehr INNIO Jenbacher sowie die Freiwillige Feuerwehr Buch, die Freiwillige Feuerwehr Wiesing und die Freiwillige Feuerwehr Schwaz mit dem Abrollbehälter Tank 7000 Liter zu einem Waldbrand entlang der Trasse der Achenseebahn in Jenbach alarmiert.

Ausführlicher Bericht auf der Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Jenbach: 

https://ffjenbach.at/nr-024-10-03-2026-waldbrand-bahntrasse-achenseebahn/

Zur Brandbekämpfung kamen unter anderem Feuerpatschen, Löschrucksäcke sowie mehrere Löschleitungen zum Einsatz. Auch die Achenseebahn unterstützte die Löscharbeiten mit einer Lokomotive.

Um eine ausreichende Löschwasserversorgung sicherzustellen, wurde das Tanklöschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Wiesing über den Abrollbehälter Tank 7000 der Freiwilligen Feuerwehr Schwaz als Pufferspeicher gespeist.

Nach rund drei Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Die Nachsicht dauerte bis in die Nachtstunden.

Im Einsatz standen: 

  • Freiwillige Feuerwehr Jenbach
  • Freiwillige Feuerwehr Wiesing
  • Freiwillige Feuerwehr Buch
  • Freiwillige Feuerwehr Schwaz mit AB Tank 7000
  • Betriebsfeuerwehr INNIO Jenbacher
  • Polizei mit Drohne

Text: FF-Wiesing und BFV Schwaz/Team ÖA Florian Galler 

Bilder: FF-Buch / Stefan Hauser und FF-Wiesing / Dominik Böck

Ried im Zillertal, 15. Februar 2026

In den frühen Morgenstunden des 15. Februar 2026 wurden die umliegenden Feuerwehren im mittleren Zillertal zu einem Großbrand nach Ried alarmiert. Gegen 03:30 Uhr stand beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte ein Wohnhaus bereits in Vollbrand. Aufgrund der massiven Hitzeentwicklung und der raschen Brandausbreitung griffen die Flammen kurze Zeit später auf ein direkt angrenzendes zweites Wohnhaus über. Glücklicherweise wurden bei diesem Ereignis keine Personen verletzt.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befand sich das erste Gebäude bereits in einem weit fortgeschrittenen Brandstadium. Aufgrund der enormen Hitzeentwicklung und der bereits stark beschädigten Gebäudestruktur war ein Innenangriff unter schwerem Atemschutz nicht mehr möglich. Die Brandbekämpfung musste daher ausschließlich von außen durchgeführt werden.

Die Löschwasserversorgung wurde durch das örtliche Hydrantennetz sowie zusätzlich über einen nahegelegenen Bach sichergestellt. Mittels Tragkraftspritzen wurde das Wasser über längere Wegstrecken zur Einsatzstelle gefördert. Durch das koordinierte und professionelle Zusammenwirken aller eingesetzten Feuerwehren konnte eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindert werden.

Derzeit dauern die umfangreichen Nachlöscharbeiten noch an, um letzte Glutnester abzulöschen und ein erneutes Aufflammen zu verhindern.

Großeinsatz zahlreicher Einsatzorganisationen

Im Einsatz standen insgesamt acht Feuerwehren mit 20 Fahrzeugen und 145 Feuerwehrmitgliedern:

  • Freiwillige Feuerwehr Ried im Zillertal
  • Freiwillige Feuerwehr Kaltenbach
  • Freiwillige Feuerwehr Stumm
  • Freiwillige Feuerwehr Aschau im Zillertal
  • Freiwillige Feuerwehr Uderns
  • Freiwillige Feuerwehr Fügen
  • Freiwillige Feuerwehr Ramsau im Zillertal
  • Freiwillige Feuerwehr Schwaz

Seitens des Rettungsdienstes war das Rotes Kreuz Schwaz mit dem Einsatzleiter sowie einem Rettungswagen und dessen Besatzung vor Ort. Ebenso stand eine Polizeistreife mit zwei Einsatzkräften im Einsatz.

Die Einsatzleitung der Feuerwehr wurde durch Bezirks-Feuerwehrkommandant Hansjörg Eberharter, seinen Stellvertreter Herbert Eibl sowie Abschnittskommandant Reinhard Haun unterstützt.

Der Bezirks-Feuerwehrverband Schwaz bedankt sich bei allen eingesetzten Kräften für die hervorragende Zusammenarbeit und den professionellen Einsatz unter schwierigen Bedingungen.

Text und Bilder: BFV Schwaz/Team ÖA Marcel Kreidl

In den frühen Morgenstunden des 15. Februar wurde die Freiwillige Feuerwehr Mayrhofen um 01:02 Uhr zu einem Brand eines Wohnhauses alarmiert. Unverzüglich rückten zwei Tanklöschfahrzeuge sowie die Drehleiter zum Einsatzort aus.

Zur Unterstützung wurde die Freiwillige Feuerwehr Ramsau im Zillertal mit dem Tanklöschfahrzeug nachalarmiert. Ebenso befanden sich der Bürgermeister der Gemeinde Mayrhofen, die Polizei sowie das Rote Kreuz mit Notarzt am Einsatzort. Insgesamt standen rund 50 Einsatzkräfte im Einsatz. Auch der Bezirksfeuerwehrkommandant machte sich vor Ort ein Bild der Lage.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand das Gebäude bereits in Brand. Umgehend wurde ein umfassender Löschangriff unter Atemschutz eingeleitet. Der Angriff erfolgte von beiden Straßenseiten, um eine rasche Brandbekämpfung sicherzustellen. Parallel dazu wurde die Wasserversorgung mittels Hydranten aufgebaut.

Der Löschangriff wurde sowohl im Innenangriff als auch von außen durchgeführt. Zur Entrauchung des Gebäudes kam eine gezielte Belüftung zum Einsatz. Im weiteren Verlauf wurde das Blechdach geöffnet, um versteckte Glutnester effektiv bekämpfen zu können.

Dank des raschen und koordinierten Einsatzes aller beteiligten Organisationen konnte der Brand unter Kontrolle gebracht und schließlich gelöscht werden. Personen kamen durch das Brandereignis glücklicherweise nicht zu Schaden.

Nach Abschluss der Nachlöscharbeiten und Kontrolle des Brandobjekts konnten die Einsatzkräfte wieder in das Gerätehaus einrücken.

Text: BFV Schwaz ÖA-Team/Magdalena Sporer

Am Dienstag, den 03.02.2026 um 07:34 Uhr wurde die Feuerwehr Schwaz zu einem Brand Lagerhalle im Gewerbegebiet alarmiert. Da sich die Drehleiter der Stadtfeuerwehr zurzeit in Wartung befindet, wurde umgehend das nächstgelegene Höhenrettungsgerät angefordert und somit auch die Feuerwehr Jenbach hinzugezogen.

Beim Eintreffen stellte sich eine starke Rauchentwicklung in der darüberliegenden Werkstatt sowie in der gesamten Tiefgarage heraus. Nach der Absuche der Garage nach Personen – die glücklicherweise negativ verlief – wurde umgehend mit der Druckbelüftung der Tiefgarage begonnen. Während dieser Maßnahme konnte der Brandort lokalisiert werden.

Im Bereich einer Werkbank wurde ein Brandherd festgestellt, der vermutlich in der Nacht von Montag auf Dienstag entstanden ist und aufgrund von Sauerstoffmangel selbstständig erloschen war. Nach umfangreichen Belüftungsmaßnahmen mit mehreren Belüftungsgeräten sowie unserem Großlüfter konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.

Die Stadtpolizei Schwaz rückte ebenfalls zur Einsatzstelle an und richtete unverzüglich eine Umleitung der betroffenen Straße ein – vielen Dank dafür. Auch dem Roten Kreuz Schwaz, der Polizei sowie der Feuerwehr Jenbach gilt ein großer Dank für die professionelle Zusammenarbeit.

Die genaue Brandursache ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

Text und Bilder: FF Schwaz

Donnerstag, 22 Januar 2026 08:54

Ferienhütte in Hart im Zillertal in Vollbrand

Hart im Zillertal - Am Mittwoch, 21.01.2026, wurden gegen 22:25 Uhr fünf Feuerwehren zu einem gemeldeten Brand in einem Beherbergungsbetrieb in Hart im Zillertal alarmiert. Bereits bei der Anfahrt war der Feuerschein aus dem Talboden deutlich sichtbar.

Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich nicht um einen Beherbergungsbetrieb, sondern um eine abgelegene Ferienhütte handelte. In Zusammenarbeit mit der Polizei konnte rasch festgestellt werden, dass sich keine Personen im Objekt befanden und keine Gefahr für Menschen bestand. Das Brandobjekt lag rund 200 Meter unterhalb der Straße in steilem Gelände, wodurch der Zugang für die Einsatzkräfte erschwert war. Zusätzlich war die Zufahrt aufgrund der schmalen Straße nur eingeschränkt möglich.

Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der Lage des Objekts schwierig. Die Wasserversorgung wurde über eine Relaisleitung mit mehreren Pumpen und Fahrzeugen sichergestellt. Das Löschwasser wurde aus einem Bach angesaugt sowie zusätzlich aus dem örtlichen Hydrantennetz entnommen. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Verhinderung eines Brandübergriffs auf den angrenzenden Wald.

Nach den ersten Löscharbeiten wurde das Objekt mit einem Bagger abgetragen und anschließend kontrolliert abgelöscht, um verbliebene Glutnester zu beseitigen.

Einsatzende war gegen 03:30 Uhr

Im Einsatz standen fünf Feuerwehren mit 150 Einsatzkräfte und 19 Fahrzeuge:

  • Hart im Zillertal
  • Fügen
  • Bruck am Ziller
  • Schlitters
  • Uderns 

Text: BFV Schwaz / Team ÖA Florian Galler

Bilder: BFV Schwaz / Team ÖA Florian Galler & Marcel Kreidl

In den frühen Morgenstunden des 16. Jänner 2026 wurde die Freiwillige Feuerwehr Mayrhofen um 02:29 Uhr zu einem Fahrzeugbrand alarmiert. Ein Pkw war aus bislang unbekannter Ursache in Brand geraten und befand sich in unmittelbarer Nähe eines Wohngebäudes, wodurch akute Explosions- und Übergreifgefahr bestand.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Umgehend wurde ein umfassender Löschangriff unter Atemschutz durchgeführt. Der Brand konnte mithilfe von Wasser und Löschschaum rasch unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden. Durch das schnelle und koordinierte Vorgehen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Wohnhaus erfolgreich verhindert werden.

Am Gebäude entstand lediglich leichter Sachschaden. Personen kamen bei dem Einsatz glücklicherweise nicht zu Schaden. Die Brandursache ist derzeit noch nicht geklärt; das Fahrzeug geriet aus unbekannter Ursache in Brand.

Neben den Löschmaßnahmen übernahm die Feuerwehr auch die Absicherung der Einsatzstelle. Insgesamt standen rund 35 Feuerwehrfrauen und -männer im Einsatz. Ebenfalls vor Ort waren die Polizei sowie der Rettungsdienst.

Nach Abschluss aller Maßnahmen und Übergabe der Einsatzstelle an die zuständigen Behörden konnte der Einsatz um 03:53 Uhr beendet werden.

Text und Bilder: BFV Schwaz / Team ÖA Magdalena Sporer

Am 08. Januar 2026 wurden die Freiwilligen Feuerwehren Achenkirch und Achental um 07:50 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Achensee-Bundesstraße B181 alarmiert. Eine Lenkerin war mit ihrem PKW von Achenkirch in Richtung Eben am Achensee unterwegs, als sie auf Höhe des Straßenkilometers 19,700 in einer leichten Rechtskurve auf der schneebedeckten Fahrbahn ins Schleudern geriet. In der Folge kam das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden PKW.

Durch den heftigen Zusammenstoß wurden beide Fahrzeuglenker unbestimmten Grades verletzt. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle wurden diese von der Rettung in das Bezirkskrankenhaus Schwaz eingeliefert.

Die Feuerwehreinsatzkräfte übernahmen die Absicherung der Unfallstelle, die Verkehrsregelung auf der stark frequentierten Bundesstraße sowie das Sichern der beteiligten Fahrzeuge. Zudem wurden ausgelaufene Betriebsmittel gebunden und die Fahrbahn gereinigt. Nach Abschluss der Aufräumarbeiten konnte die Achenseestraße wieder für den Verkehr freigegeben werden.

 

Im Einsatz standen:

FF-Achenkirch

FF-Achental

Rettungsdienst

Notarzt

Polizei

 

Bericht: Fabian Woloschyn, Team ÖA - BFV Schwaz, Fotos: ZOOM.Tirol DANKE!

 

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