Einsätze (187)
Ruhiger Jänner für die FF Schwaz
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Kohlenmonoxidaustritt in Schwaz
Fahrzeugabsturz am 23.01.2024 in Jenbach
Zu einem Verkehrsunfall mit gemeldeter eingeklemmter Person wurden wir in den frühen Morgenstunden des 23.01.2024 in die Austraße alarmiert!
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14.01.2024 - Fahrzeugabsturz mit eingeklemmter Person in Wiesing
Zu einem Fahrzeugabsturz mit eingeklemmter Person wurden am 14.04.2024 um 04:01 Uhr die Freiwilligen Feuerwehren Wiesing und Eben am Achensee alarmiert.
Eine Fahrzeuglenkerin aus Deutschland kam aus bisher unbekannter Ursache mit ihrem Fahrzeug von der Achenseebundesstraße ab und stürzte über eine Böschung. Ein Mitarbeiter der Straßenmeisterei entdeckte zufällig das im Graben liegende Fahrzeug und setzte einen Notruf ab.
Kurz vor Eintreffen des Einsatzleiters Andreas Rofner, Kommandant der FF Wiesing, erreichte bereits der Notarzt den Einsatzort. Dieser konnte leider nur noch den Tod der Fahrzeuglenkerin feststellen.
Während die Ortsfeuerwehr Wiesing das Fahrzeug mittels Stabfast sicherte, den Brandschutz sicherstellte und die Ausleuchtung sowie Absicherung der Unfallstelle übernahm, bereiteten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Eben am Achensee das hydraulische Rettungsgerät vor. Damit entfernten sie das Dach des Unfallfahrzeuges, um die verunglückte Lenkerin bergen zu können.
Anschließend zogen die Einsatzkräfte das Wrack mit der Seilwinde des Tanklöschfahrzeuges der FF Wiesing die Böschung hinauf, wo es anschließend vom ÖAMTC verladen wurde.
Der Unfallhergang ist aktuell Gegenstand der Ermittlungen der Polizei.
Um ca. 06:00 Uhr rückten die Einsatzkräfte von der Einsatzstelle wieder ab.
Ein Dank an dieser Stelle an die Freiwillige Feuerwehr Eben am Achensee für die hervorragende Zusammenarbeit.
Im Einsatz standen:
FF Wiesing mit TLFA 3000/100, LFA-B, LAST und 22 Mann
FF Eben am Achensee mit 4 Fahrzeugen und 20 Mann
Notarzt
Rettung
Polizei
ÖAMTC
Text und Bilder: Dominik Böck - FF Wiesing
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Ein Verkehrsunfall mit gemeldeter eingeklemmter Person ereignete sich am 12.01.2024 im Jenbacher Ortsgebiet!
Ein PKW kam am Bräufeldweg von der Fahrbahn ab, touchierte eine Mauer und kam schließlich auf der Fahrerseite zum Liegen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich zum Glück schnell heraus, dass die Person im Fahrzeug nicht eingeklemmt aber eingeschlossen war.
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Schwerer Verkehrsunfall auf der B169 in Aschau i. Z.
Am 29. Dezember 2023 wurden die FF Aschau im Zillertal sowie die FF Zell am Ziller um 12:23 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der B169 alarmiert.
Zwei PKWs waren auf der B169 frontal zusammengestoßen, wodurch eine Person im Fahrzeug eingeklemmt wurde. Die eingeklemmte Person musste mittels hydraulischen Rettungsgeräts aus dem PKW befreit werden. Die Feuerwehren unterstützten anschließend die anwesenden Rettungskräfte vor Ort und führten die Aufräumarbeiten durch. Die B169 war für rund eine Stunde gesperrt, eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.
Im Einsatz standen die Feuerwehren Zell am Ziller sowie Aschau mit gesamt 6 Fahrzeugen und 40 Mann/Frau, mehrere Notärzte, der Notarzthubschrauber Heli 4, mehrere RTWs samt Einsatzleiter, mehrere Polizeistreifen sowie die Straßenmeisterei und zwei Abschlepper.
Presseaussendung Polizei: [hier klicken]
Bilder: zillertalfoto.at
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Dachstuhlbrand durch defekte Stromleitung in Stans
Am frühen Morgen des 16. Dezember wurden Hausbewohner durch einen Knall geweckt und hielten Nachschau. Dabei stieg ihnen Rauch aus der Zwischendecke am Dachstuhl entgegen und es war immer wieder ein lautes Brummen zu hören. Daher verständigten sie den Notruf und die Feuerwehr Stans wurde mit Sirene alarmiert. Nachdem der Einsatzleiter vor Ort war und sich einen ersten Überblick verschaffte, wurde die Rauchentwicklung im Bereich des Dachstuhles immer mehr. Daher wurde als Unterstützung die Feuerwehr Schwaz sowie die Tinetz hinzugezogen, da der Brand vermutlich von der Dachzuleitung ausging, was auch das immer wieder zu hörende Brummen durch die Kurzschlüsse erklärte. Da keinerlei Zugang zu dem Bereich zwischen Zimmerdecke und Dachstuhl vorhanden war und die ersten Flammen bereits in den Zimmern durchzubrennen begannen, entschied man sich mit schwerem Atemschutz und der Motorsäge die Holzdecke zu entfernen. Für die Brandbekämpfung wurden zwei C-Rohre vorgebracht. Nachdem ein Zugang zur Zwischendecke geschaffen war konnte der Brand rasch abgelöscht werden. Im Anschluss an die Nachlösch- und Aufräumarbeiten, wurde der Einsatzort dem Brandermittler der Polizei übergeben. Dieser konnte als Ursache einen Kurzschluss durch einen technischen Defekt an der Hauszuleitung feststellen. Die inzwischen eingetroffene Tinetz begann sofort mit den Reparaturarbeiten.
Bei dem Einsatz kamen zum Glück keine Personen zu Schaden. Die Bewohner wurden während des Einsatzes im Feuerwehrhaus vom Roten Kreuz betreut und konnten anschließend wieder in ihr Haus zurückkehren. Durch den schnellen und effizienten Einsatz hielt sich der Schaden sowohl durch den Brand als auch durch Löschwasser in Grenzen - es wurden lediglich 300 Liter Wasser verbraucht. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle beteiligten Organisationen für die perfekte Zusammenarbeit. Dadurch konnte ein ausgedehnter Dachstuhlbrand in letzter Minute verhindert werden.
Text und Bilder: FF Stans
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Zu fünf Einsätzen rückte die Feuerwehr Schwaz am Samstag und Sonntag, dem 25. und 26. November aus.
Zuerst galt es, einen Traktor samt Hänger, der gegen eine Hauswand gerutscht war, mittels Seilwinde zu bergen.
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Küchenbrand in Schwaz
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Eben am Achensee: Urlauberin aus Weiderost befreit
Am 30. August 2023 kam es für die Feuerwehren Eben am Achensee und Pertisau zu einem kuriosen Einsatz.
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Hochwassereinsatz forderte die Feuerwehren im Bezirk Schwaz
Bereits am Wochenende des 26. und 27. August gab es von Seiten des Land Tirols und diverser Wetterdienste eine Unwettervorwarnung für Montag, den 28.08.2023. Laut Prognosen konnte von einem 30-jährigen Hochwasser ausgegangen werden. Die Gemeinden und Feuerwehren des Bezirkes bereiteten sich daraufhin auf einen einsatzreichen Montag vor.
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Großeinsatz nach schwerem Sturm im Raum Zell am Ziller
Am Dienstag, den 18. Juli 2023, zog gegen 15:00 Uhr ein schwerer Sturm über das Einsatzgebiet der FF Zell am Ziller und richtete dort enorme Schäden an.
Anfangs wurde die FF Zell am Ziller zur Unterstützung bei der Evakuierung der Zeller Bergbahnen alarmiert. Am Rohrberg standen die Gondeln still - über 1000 Wanderer mussten dort teilweise aus den Gondeln, teilweise von der Bergstation evakuiert werden. Nach Eintreffen am Einsatzort wurde klar, dass die Straße ins Tal aufgrund eines Windwurfs nicht mehr frei war. Bis 19:00 Uhr konnten alle Personen sicher zurück in das Tal gebracht werden.
Zeitgleich gingen mehrere Einsätze im gesamten Einsatzgebiet der Zeller Feuerwehr ein. Zu Beginn stand die Feuerwehr Zell am Ziller vor der schwierigen Aufgabe, sich einen Überblick zu verschaffen, während immer mehr Alarmierungen eingingen und der Funkverkehr immer wieder blockierte. Im Gerätehaus der FF Zell am Ziller wurde eine Einsatzleitung und Lageführung eingerichtet, um alle Einsätze zu koordinieren. Aufgrund der Schadenslage wurde Sirenenalarm über die Leitstelle Tirol ausgelöst sowie eine Lagebesprechung im Gerätehaus durchgeführt.
Nach und nach konnten so knapp 50 Einsätze abgearbeitet werden. Ein Großteil der Alarmierungen konnte auf abgedeckte Hausdächer zurückgeführt werden. Die weiteren Aufräumarbeiten werden jedoch noch einige Tage in Anspruch nehmen, ebenso sind mehrere Verkehrswege weiterhin gesperrt.
Im Einsatz stand die Feuerwehren Zell am Ziller, Ramsau, Schwendau und Schwaz sowie die Bezirkszentrale Schwaz, BFI Stefan Geisler sowie BFK-Stv. Herbert Eibl.
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Gemeldeter Fahrzeugbrand im Brettfalltunnel
Zu einem gemeldeten Fahrzeugbrand im Brettfalltunnel wurden am 04.07.2023 um 16:42 Uhr mittels Pager und Sirene die Freiwilligen Feuerwehren Wiesing, Jenbach, Schlitters, Strass und die Betriebsfeuerwehr Jenbacher Werke alarmiert.
Für die Alarmierung „Brand im Tunnel“ sind die Feuerwehren Wiesing, Jenbach und Schlitters mit SauerstoffSchutzGeräten ausgerüstet. Im Einsatzfall fahren die Feuerwehren Wiesing und Jenbach das Nordportal und die Feuerwehr Schlitters das Südportal des Tunnels an, um zum Brandherd vordringen zu können. Zeitgleich geht die Feuerwehr Strass über den Rettungsstollen (Ortsteil Astholz in Strass) Richtung Tunnel vor.
Zum Glück konnte entgegen der Erstalarmierung kein Brandgeschehen im Tunnel festgestellt werden. Somit war den Feuerwehren eine Einfahrt in den Tunnel möglich. Vor Ort (ca. Mitte des Tunnels) ereignete sich ein Auffahrunfall. Vermutlich entstand durch die ausgelösten Airbags eine anfängliche Rauchentwicklung.
Die Fahrzeuginsassen wurden vom Notarzt bzw. dem Rettungsdienst erstversorgt und anschließend in das Krankenhaus eingeliefert.
Nach dem Binden ausgelaufener Betriebsmittel und einer Reinigung der Fahrbahn durch die Straßenmeisterei wurde der Tunnel von der Polizei wieder freigegeben. Während des Einsatzes war der Tunnel für den gesamten Verkehr gesperrt.
Im Einsatz standen:
- FF Wiesing mit TLFA 3000/100, LFA-B und 18 Mann + 4 Mann Bereitschaft im Gerätehaus
- FF Jenbach
- FF Schlitters
- FF Strass
- BTF Jenbacher Werke
- Rettung
- Notarzt
- Polizei
- Straßenmeisterei
Text und Bilder:
Dominik Böck
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Verkehrsunfall mit 3 beteiligten PKW auf der B169 in Fügen
Am 24.06.2023 ereignete sich auf der B169 der Zillertal Bundesstraße im Gemeindegebiet von Stumm ein Verkehrsunfall mit 3 beteiligten Fahrzeugen.
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