Sachgebiete

  • Atemschutz

    Reinhard Haun

      Sachgebietsleiter

      ABI Reinhard Haun

      Kontakt:

      Tel.: +43 664 611 63 01           Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

     


    Das Sachgebiet Atemschutz wird von Abschnittskommandanten Fügen, ABI Reinhard Haun geleitet.

    Er kümmert sich in erster Linie um alle organisatorischen und rechtlichen Angelegenheiten. Mit seiner Erfahrung berät er auch die beiden ‚technischen‘ Verantwortlichen für den Atemschutz. Das sind die beiden Kameraden OBM Werner Speckbacher und HBM Hannes Unterlechner, der hauptamtliche Gerätewart der FF Schwaz.

    Zu den technischen Aufgaben gehören vor allem die jährliche Überprüfung aller Atemschutzgeräte aber auch kleinere Reparaturen. Dazu sind diese beiden Kameraden auch bestens ausgebildet. So können sie den Atemschutzwarten der Ortsfeuerwehren bei Bedarf Hilfestellungen bei Fragen zu den Geräten geben.

    Bei den 47 Feuerwehren im Bezirk gibt es aktuell 270 Überdruck Atemschutzgeräte. Nur eine Feuerwehr hat keinen Atemschutz.

    Im Bezirk sind derzeit beide für die Feuerwehren möglichen Systeme vertreten: entweder zwei Mal mit 200 Bar Atemluft gefüllte Stahlflaschen oder eine sogenannten Composite (Kunststoff)-Flasche die mit 300 Bar Atemluft gefüllt werden. Bei Bedarf können die 300 Bar Geräte auch mit dem herkömmlichen Zweiflaschensystem betrieben werden.

    Die durchschnittliche Einsatzzeit liegt bei 30 Minuten bzw. bei 45 Minuten bei den Composite Geräten. Diese können im Zweiflaschenbetrieb sogar bis zu 90 Minuten betrieben werden.

    600 Reserveflaschen gibt es im Bezirk. Ein Großteil davon wird in der Füllstation des Bezirkes gewartet und auch gelagert. Leere Atemluftflaschen werden von den Ortsfeuerwehren zu dieser Füllstation nach Schwaz gebracht und neu befüllt. Dafür wird die Luft aus der Umgebung angesaugt, über ein spezielles Filtersystem gereinigt und unter Druck in die Flaschen gefüllt. Volle Flaschen können jederzeit in den Lagern in Schwaz und Mayrhofen geholt werden.

    Das Herzstück bei jedem Atemschutzeinsatz ist die Maske. Erst diese ermöglicht dem Feuerwehrmitglied ein gefahrloses, umluftunabhängiges Arbeiten.

    Neben den 270 Masken, die zu jedem Geräte gehören, gibt es noch 350 Reservemasken. Nach jedem Einsatz (und da zählen die Übungen auch dazu) müssen die Masken speziell gereinigt und getrocknet werden. Dadurch können alle hygienischen Vorschriften eingehalten werden.

    Im Bezirk Schwaz gibt es ca. 3000 Feuerwehrmitglieder. Davon sind rund 700 als Atemschutzträger ausgebildet. Neben der Atemschutztauglichkeit, die von einem Arzt festgestellt wird, ist eine spezielle Ausbildung an der Landesfeuerwehrschule notwendig. Die Tauglichkeitsuntersuchung muss alle drei Jahre wiederholt werden, ab einem Alter von 50 Jahren, jährlich.

    Ein Sonderform des Atemschutzes sind so genannten SSG Geräte. Diese Sauerstoff Schutz Geräte, auch Kreislaufgeräte genannt, funktionieren mit einem geschlossenen Luftkreislauf. Die Atemluft wird ständig mit der notwendigen Menge Sauerstoff angereichert. Der große Vorteil liegt in der Einsatzzeit dieser Geräte: die reicht bis zu vier Stunden! Benötigt werden diese Geräte vor allem bei Einsätzen in Tunnelanlagen oder bei Einsätzen mit gefährlichen Stoffen.

    Im Bezirk sind bei den Feuerwehren Jenbach, Wiesing, Schlitters und Mayrhofen insgesamt 15 Geräte vorhanden. Die Atemschutzträger brauchen für dieses Gerät allerdings eine spezielle Zusatzausbildung.

    Im November 2010 fand bereits die 10. Atemschutz-Leistungsprüfung statt. Bei dieser Prüfung können die Atemschutzträger ihr Können und Wissen unter Beweis stellen. Ziel dieses Bewerbes ist neben der Aus- und Weiterbildung auch die sichere und effiziente Handhabung der Geräte. Daher geht es auch nicht um Schnelligkeit, sondern um Genauigkeit und die Arbeit im Team. Die Prüfungen können in den Stufen Bronze, Silber und Gold abgelegt werden.

  • Bewerbe

    Hannes Eberharter

     Sachgebietsleiter:

     BV Hannes Eberharter

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    Das Sachgebiet „Bewerbe“ wurde 2009 von Georg Künig ins Leben gerufen. Nach 20 Jahren als Bewerter, davon 7 als Sachgebietsleiter "Bewerbe", legte Georg Künig sein Amt Anfang 2015 zurück. Neben dem Landesbewerbsleiter und seinem Stellvertreter setzt sich das Sachgebiet aus Bewerbsleitern und Hauptbewertern aus allen Bezirken des Landes zusammen. Zwei bis dreimal im Jahr werden Sachgebietssitzungen in der Landesfeuerschule in Telfs durchgeführt. Die Hauptaufgaben dieses Gremiums zielen auf eine einheitliche Regelauslegung, um eine homogene Bewerterleistung auf den Bewerbsplätzen Tirols zu erbringen. Aber auch diverse Regeländerungen, welche immer wieder vorkommen, werden von uns behandelt und abgestimmt. Vorschläge über Neuerungen oder auch über persönliche Schutzausrüstung der Bewerber werden von uns diskutiert und anschließend dem Landesfeuerwehrausschuss vorgelegt, welcher dann darüber abstimmen muss.

  • Bezirkszentrale

    Marco Plattner

     Sachgebietsleiter:

     BM Marco Plattner

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    Die Bezirkszentrale (BZ Schwaz) befindet sich im Gerätehaus der Feuerwehr Schwaz direkt verbunden mit den Räumlichkeiten des Bezirksfeuerwehrverbandes Schwaz. Es stehen zwei vollwertige Arbeitsplätze inkl. Einsatzleitsystem, Notbedienebenen des Warn & Alarmsystems, Bedienfeld aller Brandmeldeanlagen im Bezirk und zahlreiche weitere technische Einrichtungen für den Einsatzfall zur Verfügung. An den Arbeitsplätzen besteht die Möglichkeit alle Blaulicht-Organisationen des Bezirkes Schwaz mit Ausnahme der Polizei zu alarmieren und zu koordinieren. Die Bezirkszentrale dient auch als Ausfallsebene der Leitstelle Tirol für den Bezirk.  

    Das Aufgabengebiet der Bezirkszentrale umfasst die Entlastung der Leitstelle Tirol bei Großereignissen (z. B. schwere Unwetterlagen mit vielen Ereignissen, Katastrophen) die Unterstützung der Leitstelle bei besonderen Einsatzlagen (wie Wassereinsätzen) sowie das Auslösen des Probealarms (inkl. Sirenen) jeden ersten Samstag im Monat.

    Weiters unterstütz das Personal der Bezirkszentrale die Einsatzleitung Vorort mit Lagedarstellung und Dokumentation. Eine zentrale Aufgabe übernimmt die Bezirkszentrale Schwaz bei Ereignissen auf der ÖBB Unterinntaltrasse. Die einzelnen Einsatzzüge sowie die Gleisfreigabe oder auch das "Spannungsfreischalten & erden" werden über die BZ koordiniert bzw. freigegeben. Die BZ-Schwaz wird sowohl im ÖBB-Terfner Tunnel als auch im ÖBB-Münsterer Tunnel alarmiert.

    Im Bezirksführungsstab übernimmt die Bezirkszentrale die Funktion der Meldesammelstelle und unterstützt den S2 (Lageführung).

     

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  • EDV

    Klaus Brunner

     Sachgebietsleiter:

     BM Klaus Brunner

     Kontakt:

     Tel.: +43 699 125 78 607 
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    Da auch im Feuerwehrwesen die EDV immer stärker Einzug gehalten hat, war es notwendig, eine Ansprechperson auf Bezirksebene einzurichten.

    Klaus Brunner sorgt seither für den reibungslosen Betrieb der EDV-Anlage im Bezirksbüro und der Bezirkszentrale und steht als „Helpdesk“ für alle Feuerwehren im Bezirk bei großen und kleinen Problemen mit dem Computer mit Rat und Tat zur Verfügung.

    Als Vertreter im EDV – Ausschuss des LFV arbeitet der Sachgebietsleiter auch an der Umsetzung von Wünschen beim Feuerwehrverwaltungsprogramm FDIS und hilft bei Problemen.

    Auch die Bewerbsprogramme für Nassleistungswettbewerb und ATS – Bewerbe werden von ihm gepflegt.

  • Feuerwehrseelsorge

    Sachgebietsleiter:

    FKUR Edi Niederwieser
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    FKUR Mag. Martin Müller
  • Flugdienst

    Stefan Rinnergschwentner

     Sachgebietsleiter:

     

     BM Stefan Rinnergschwentner

     Kontakt:

    Tel.: +43 676 90 80 122 
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    DER FLUGDIENST STELLT SICH VOR

    Der Feuerwehr Flugdienst ist eine Sondergruppe der Feuerwehr und kommt überall dort zum Einsatz, wo Feuerwehr und Luftfahrzeuge, bei uns hauptsächlich Hubschrauber, aufeinandertreffen.

    Die Tiroler Feuerwehren waren in der Entwicklung Flugdienstes federführend - auch Österreich weit.

    Die Lage im Gebirge machte den Feuerwehreinsatz nicht gerade einfach. Daher wurde früh die Idee geboren, Hubschrauber für Einsatzzwecke der Feuerwehr zu nutzen. Jahrelang war vor allem der Kommandant der Berufsfeuerwehr Innsbruck, Thomas Angermair, in Tirol als auch in Österreich maßgeblich tätig.

    Von 2001 bis  2015 war BR Karl Rinnergschwentner für die Belange des Feuerwehr Flugdienst in Tirol und auch in ganz Österreich zuständig. Unter seiner Führung konnten zahlreiche Neuerungen im Flugdienst eingeführt werden.

    Seit 2015 leitet BR Jörg Degenhart das Sachgebiet Flugdienst im Lande-Feuerwehrverband Tirol und im ÖBFV.

    Mögliche Einsatzszenarien für den Flugdienst sind:

    ° Waldbrände

    ° Evakuierungen

    ° Sucheinsätzen

    ° Naturkatastrophen

     

    DIE FLUGHELFER IM BEZIRK SCHWAZ

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    (nicht alle Mitglieder am Bild)

    Flughelfer:

    Stefan Rinnergschwentner - Sachgebietsleiter

    Hilli Baumann

    Hannes Unterlechner

    Gert Delazer

    Peter Lindner

    Erwin Zangerl

    Michael Wex

    Michael Gründhammer

    Gerhard Allmannsberger

    Anton Krieg

    David Gföllner

    Michael Oblasse

    Andreas Sturm

     

    weitere Mitlgieder:

    Michael Ongania

    Manuel Niederscheider

    Denis Angelic

    Simon Unterlechner

    Hauptaufgabe des Sachgebietsleiter ist die Betreuung der Flughelfer, die Verbindung zu den Betreibern von Luftfahrzeugen, die Vorbereitung und Unterstützung von Ausbildungen, sowie die Auswahl und die Spezifikation von flugeinsatzgerechter Ausrüstung.

    Die Spezialtruppe des Flugdienstes vor Ort - die Flughelfer, sind in Stützpunkten organisiert und werden bei Einsätzen mit Luftfahrzeugunterstützung durch die Leitstelle Tirol alarmiert.

    Die Flughelfer sind Feuerwehrmietglieder, die nach einer intensiven Ausbildung in der Lage sind, dem jeweiligen Ortseinsatzleiter als Berater und Fachmann zur Seite zu stehen.

    Hauptaufgabe der Flughelfer sind die Auswahl, die Vorbereitung und die Kennzeichnung von Außenlandeplätzen im Tal und am Berg, die Kommunikation zu den Piloten, die Koordination der Flugbewegungen, die Vorbereitung und Koordination von Lastentransporten bis hin zum Sicherheitsbeauftragten von Personenbergungen mittels Hubschraubern.

    Darüber hinaus unterstützen die Flughelfer bei Großereignissen (Waldbrand, Naturkatastrophen,...) den jeweiligen Ortseinsatzleiter durch die Führung einer „Fliegerischen Einsatzleitung“ aus dem Einsatzleitcontainer „AB - Fliege" Tirol.

    Die Flughelfer treten auch bei Einsätzen von Rettungshubschraubern, zum Beispiel bei Großereignissen auf Verkehrsflächen, in Aktion. Hier ist die Hauptaufgabe die Kennzeichnung der Außenlandeplätze, die Einweisung der Rettungshubschrauber und die Koordination der Flugbewegungen. Zusätzlich stehen die Flughelfer mittels Flugfunkgeräten mit den Piloten in direkter Verbindung.

    VORAUSSETZUNGEN UND AUSBILDUNG

    Grundvoraussetzung beim Feuerwehr Flugdienst ist der Gruppenkommandantenlehrgang, die Atemschutztauglichkeit und absolute Schwindelfreiheit.

    Neben der Aus- u. Weiterbildung an der Landesfeuerwehrschule im 3 Jahres-Rhythmus stehen auch regelmäßige Schulungen und Spezialausbildungen bei den Hubschrauberbetreibern am Übungsplan. Nicht zu vergessen sind die zahlreichen Übungen mit den Freiwilligen Feuerwehren im Bezirk Schwaz und darüber hinaus. Dabei wird sichergestellt, dass jeder Flughelfer mit jedem Hubschrauber vertraut ist, und bestimmte Aufgaben im und am Gerät selbstständig durchführen kann.

    DIE ALARMIERUNG

    Die Alarmierung erfolgt auf Anforderung des Feuerwehreinsatzleiters durch die Leitstelle Tirol mittels Pager.

    ABLAUF EINES FLUGDINSTEINSATZES

    Nach erfolgter Alarmierung setzen sich die Flughelfer meist mit den Eisatzfahrzeugen Ihrer Feuerwehr in Richtung Eisatzort in Bewegung.

    Bei der Feuerwehr Schwaz stehen dafür folgende Fahrzeuge zur Verfügung:

    - Last2

    - WLF1 mit AB Pritsche

    - WLF2 mit der AB Fliege Tirol

    Am Einsatzort nehmen die Flughelfer mit dem Feuerwehreinsatzleiter Kontakt auf und Begutachten die Lage. Anschließend wird der Platz für die Hubschrauber bestimmt (Sicherheit, Abflug Richtung usw.)

    Der Feuerwehreinsatzleiter ist Hauptverantwortlicher des Einsatzes.

    Der Fliegerische Einsatzleiter koordiniert den gesamten fliegerischen Einsatz, und steht dem Feuerwehr Einsatzleiter beratend zur Seite.

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    Die Ausrüstung

    Um Waldbrände effizienter bekämpfen zu können, wurden zahlreiche Geräte neu angeschafft bzw. entwickelt. Alle Stützpunkte erhielten neben den Transportnetzen auch Alukisten für den Transport von Gerätschaften sowie Füllrohre zum schnellen Befüllen von Löschwasserbehältern ohne Faltbehälter. Diese Geräte wurden in Tirol entwickelt. 

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    renzler 500

    Der Name des Gerätes: UHPS  (=Ultra High Pressure System). Einfach gesagt handelt es sich um eine Art Hochdruckreiniger, der speziell auf die Belange der Feuerwehren zugeschnitten wurde. Das Gerät arbeitet mit einem Druck von 100 bar, der Wasserverbrauch liegt bei 38 Litern pro Minute, sogar Löschschaum kann damit erzeugt werden.

    Zur Ausstattung gehören neben einem Strahlrohr auch ein „Löschnagel“, die man in den Boden stecken kann um tief unter der Erde liegende Glutnester zu erreichen. 
    Durch den hohen Druck wird das Wasser regelrecht in den Boden „geschossen“, mühseliges Ausgraben der Glutnester wird dadurch überflüssig. Der lange Schlauch – 100 Meter sind auf einer Haspel aufgerollt - bietet einen dementsprechend großen Aktionsradius.

    Das mit einem Benzinmotor angetriebene Löschgerät ist auf einem Stahlrahmen mitsamt einem 300 Liter Löschwasserbehälter und einem Schaummitteltank montiert. 
    Für den Einsatz in unwegsamen Gelände abseits von Forststraßen wurde es „flugtauglich“ gemacht. Neben Anhängepunkten am Rahmen musste das Gewicht so ausgelegt werden, dass es auch der „leistungsärmste“ Hubschrauber auf den Berg fliegen kann.

    UHPS 3

    Um die Wasserversorgung dauerhaft sicherzustellen wurde zusätzlich ein 3000 Liter fassender Alutank angeschafft, der ebenfalls flugtauglich ausgeführt wurde. Er wird oberhalb der Löschanlage aufgestellt, durch das natürliche Gefälle erfolgt die Einspeisung in den Vorratstank der UHPS – Löschanlage. Damit beide Gerätschaften einen sicheren Stand im steilen Gelände haben, sind alle Beine Höhenverstellbar ausgeführt. 

    Angeschafft wurde die Anlage vom Landesfeuerwehrverband Tirol und bei der Feuerwehr Schwaz stationiert. Mit den dort zur Verfügung stehenden Transportfahrzeugen werden sie auf Anforderung zur Einsatzstelle transportiert. 

    uhps transport 1 uhps transport 2 

    Der Abrollbehälter "Fliege"

    Um bei Einsätzen die Flüge auch dokumentieren zu können, wurden Flugprotokolle entwickelt und eingeführt sowie die Fliegerische Einsatzleitung installiert. Diese hat die Aufgabe, bei größeren Einsätzen die Koordination der eingesetzten Fluggeräte zu übernehmen. 

    Dazu wurde bei der Feuerwehr Schwaz der Abrollbehälter "Fliege" stationiert. Im vorderen Bereich des Abrollbehälters befindet sich die "Fliegerische Einsatzleitung", in der die Einsatzleitung sitzt bzw. alle Flugbewegungen koordiniert und dokumentiert werden. Viele Gerätschaften wie Lastennetz, Faltbehälter, Löschkübel und Personenbergenetz finden im Hinteren Bereich Platz. Die Poly - Löschanlage kann als Löschgerät in entlegenen Gebieten oder als Brandschutzkomponente am Landeplatz eingesetzt werden.

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    poly heli

     

    WEITERE BILDER

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  • Funk / Alarmierung

    Stefan Geisler

     

    Ansprechpartner Alarmierung:

     OBR Stefan Geisler
     Tel.: +43 664 631 77 79   Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

     

     

    Marco Plattner

     

    Ansprechpartner Funk:

     BM Marco Plattner

     Tel.: +43 676 847 144 682     Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



    Im Jahr 2007 wurde mit der Umstellung der Funkgeräte vom analogen 4 Meterband auf das digitale Funknetz begonnen. Heute, fünf Jahre später ist die Umstellung fast vollständig abgeschlossen. Das digitale Netz ist nicht nur abhörsicher, die neuen Funkgeräte bieten uns entscheidende Vorteile.

    In unserer kurzlebigen Zeit wo es immer wieder Erneuerungen, Fortschritte und Umstellungen gibt können die Digitalgeräte durch Updates regelmäßig auf den aktuellen Stand der Technik gebracht werden. Die Bildung verschiedenster Sprechgruppen, angefangen von der Orts- über die Abschnitts- bis zur Bezirksgruppe, ist möglich. Außerdem kann jedes Funkgerät mittels Einzelruf erreicht werden. Über die sogenannten Statusmeldungen werden mittels Tastendruck wichtige Informationen an die Landesleitstelle übermittelt.

    Über den BOS Kanal ist die Kommunikation mit allen anderen Blaulichtorganisationen gegeben. Die Leitstelle Tirol hat zusätzlich die Möglichkeit verschiedene Geräte unterschiedlicher Blaulichtorganisationen und Betriebe der Bergbahnen auf eine Gruppe zusammen zu schalten. Im Analogfunkbereich wird nach wie vor das 70 cm Band genutzt. Dieser Frequenzbereich hat zwar eine wesentlich geringere Reichweite, bietet aber eine bessere Verbindung in Gebäuden. Deshalb werden die Geräte speziell bei Atemschutzeinsätzen verwendet. Auch im Bereich der Tunnels, im Gebäudefunk und Ähnlichem kommen die Funkgeräte immer wieder zum Einsatz.

    Durch ein hochwertiges und flächendeckendes Funknetz steht uns jetzt und zukünftig ein wichtiges Hilfsmittel für die Abwicklung der Einsätze zu Verfügung.

  • Gefährliche Stoffe

     

    Sachgebietsleiter:

     Emanuel Hanser

     Kontakt:

     Tel.: +43 650 667 50 04     Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


     

    Aufgaben und Verantwortung des Sachgebietes 'Gefährliche Stoffe'

    Täglich werden Güter, die wir für unser modernes Leben brauchen und auf die wir nicht verzichten wollen, in Tirol transportiert, so z. B.: Benzin, Heizöl aber auch Rohstoffe für moderne wasserabweisende, atmungsaktive Textilien oder Vorprodukte für moderne Kunststoffe.

    Leider sind viele dieser Stoffe gefährlich, d.h. sie können leicht brennbar sein (Benzin) oder sie können beim Kontakt mit der Haut Reizungen oder sogar Verätzungen hervorrufen oder sie können wassergefährdend sein und zu einem Fischsterben führen, wenn sie in einen Bach oder Fluss gelangen.

    Die Gefahrstoff-Feuerwehren sorgen dafür, dass die Folgen und Auswirkungen bei Unfällen für die Bevölkerung und für die Umwelt möglichst gering gehalten werden. Die Aufgabe des Sachgebietsleiters "Gefährliche Stoffe" ist es, die Gefahrstoff-Feuerwehr des Bezirks Schwaz - die Freiwillige Feuerwehr Jenbach - im Umgang mit Gefahrstoffen und die fachlich richtige Vorgangsweise bei Gefahrstoffunfällen zu schulen. Weiters ist es seine Aufgabe die Feuerwehren  bei einem Gefahrgutunfall vor Ort fachlich zu beraten und Kontakt  zu Spezialisten für Transportunfälle (TUIS - http://www.tuis.at) herzustellen.

     

  • Jugend

    Magdalena Bichler

     Sachgebietsleiter:

     BM Magdalena Bichler

     Kontakt:

     Tel.: +43 676 785 44 26     Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

     


    Die Feuerwehrjugend im Bezirk Schwaz gibt es bei einigen Feuer- wehren seit mehr als 30 Jahren. In den Chroniken wird 1977 das erste Jugendzeltlager erwähnt. Doch wir möchten die Vergangenheit, Vergangenheit sein lassen und über die heutige Feuerwehrjugend berichten.

    Seit 2011 können wir stolz auf 22 Jugendgruppen blicken. Die Jugendlichen lernen in den ca. vier Jahren, die sie bei der Jugendfeuerwehr sind, alles von Grund auf. Seit nunmehr 16 Jahren sind bei uns auch Mädchen in den Jugendgruppen

    Das Feuerwehrjahr in der Jugend

    Nach den Weihnachtsferien und dem Jahreswechsel starten die Jugendlichen die Vorbereitungen für den Wissenstest.
    Dieser findet immer Ende März statt. Es gibt drei Leistungsabzeichen (Bronze, Silber, Gold). Bei diesem Test werden grundlegende Dinge über die Feuerwehr, Einsatzbereiche, Geräte und Dienstgrade abgeprüft.

    Nach diesem vielen Lernen, ist wieder Abwechslung angesagt. Natürlich muss das Wissen nun auch in die Praxis umgesetzt werden. Dies geschieht bei einfachen Übungen, bei denen den Jugendlichen erste Handhabungen verschiedener Geräte näher gebracht werden. Natürlich sind die Übungen noch nicht so detailliert aufgebaut wie im aktiven Dienst. Die Jugendlichen sollen auch später noch neues Erfahren und den Spaß an der Aus- und Weiterbildung behalten.

    Einige der Jugendgruppen starten bereits kurz nach dem Wissenstest mit dem Training für das Jugendleistungsabzeichen. Bei diesem müssen die Kids Schnelligkeit, Wissen und Teamfähigkeit unter Beweis stellen. Im Sommer findet alle zwei Jahre ein Zeltlager mit unseren Kameraden aus Bayern statt. Letztes Jahr waren wir in Lenggries zu Gast. Um aber auch im Zwischenjahr die Kameradschaft unter den einzelnen Jugendgruppen zu festigen, findet ein Sporttag statt. So geht ein ereignisreiches, wie übungsreiches Jahr bereits wieder dem Ende zu.

    Unser Jahresabschluss ist immer das Friedenslicht. Dieses stellen die Jugendlichen in den Orten bereit und tragen es auch in viele Häuser. Die älteren Kameraden, wie Mitbürger, sowie die aktiven Kameraden freuen sich immer sehr auf dieses Licht.

    Natürlich gehören zu einer Jugendgruppe nicht nur die Burschen und Mädchen, sondern auch deren Ausbildner. Diese meistern mit viel Engagement und Hingabe diese Aufgabe. Bei fünf Sitzungen im Jahr klären die Jugendbetreuer Neuerungen in der Ausbildungen, Erfahrungen und Tipps ab.

    Es ist eine Herausforderung für jeden Jugendbetreuer auf die unter- schiedlichen Charaktere einzugehen und ihnen das nötige Grundwissen für den weiteren Dienst in der Feuerwehr zu vermitteln. Doch jeder Betreuer und jede Betreuerin ist mit viel Herz bei der Ausbildung und es ist jedes mal wieder schön zu sehen, wenn Mitglieder aus der Jugendfeuerwehr in den aktiven Dienst überstellt wird.

  • Öffentlichkeitsarbeit

    Dominik Boeck Sachgebietsleiter:

     BM Dominik Böck

     Kontakt:

     Tel.: +43 664 492 2069
     Mail:

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    Das Sachgebiet Öffentlichkeitsarbeit befasst sich mit der Berichterstattung über die Tätigkeiten der Feuerwehren und des BFV. Neben der Einsatzberichterstattung werden auch Informationen über Veranstaltungen und Ereignisse an die verschiedenen Pressestellen und Redaktionen weiter gegeben. Zusätzlich zu den Berichten werden auch entsprechende Bilddokumentationen erstellt. Die Betreuung von Pressevertretern bei größeren Einsätzen zählt ebenso zu den Aufgaben des Bereiches.
    • Abschnitt Achental: Andreas Gerstenbauer und Fabian Woloschyn
    • Abschnitt Fügen: Stefan Schwaiger
    • Abschnitt Jenbach: Dominik Böck
    • Abschnitt Mayrhofen: Rene Eberharter, Michael Erler und Christian Klausner
    • Abschnitt Schwaz: Mathias Renn
    • Abschnitt Zell: Stefan Armellini
    Das ÖA-Team im Bezirk Schwaz:

     

    Dominik Böck: Sachgebietsleiter, Abschnitt Jenbach, Administrator Webseite

    Tel.: +43 664 492 20 69     Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Mathias Renn: Abschnitt Schwaz, Administrator Webseite

    Tel.: +43 676 447 60 40     Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!     Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Rene Eberharter: Abschnitt Mayrhofen
    Tel.: +43 664-1426206     Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

    Christian Klausner: Abschnitt Mayrhofen
    Tel.: +43 664-53 44 606     Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Michael Erler: Abschnitt Mayrhofen
    Tel.: +43 664-157 50 04     Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


     

     
  • Strahlenschutz

    Josef Kometer

     Sachgebietsleiter:

     FT Josef Kometer

     Kontakt:

     Tel.: +43 664 144 34 96     Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!




    Warum Strahlenschutz?

    Radioaktive Strahlung ist mit menschlichen Sinnesorganen nicht wahrzunehmen und stellt eine enorme Gesundheitsgefahr für alle Lebewesen dar. Bei Unfällen und Bränden in Industrieanlagen, Krankenhäusern, Laboratorien und auf den Straßen ist mit Gefährdung durch radioaktive Substanzen zu rechnen. Auch die Feuerwehr hat sich mit dem Strahlenschutz zu beschäftigen und dabei vor allem Maßnahmen zum Eigenschutz der Einsatzkräfte und zum Schutz der Bevölkerung zu treffen.

    Der Strahlenschutztrupp des Bezirkes Schwaz

    Der Strahlenschutztrupp des Bezirkes Schwaz besteht derzeit aus 30 speziell ausgebildeten Feuerwehrmännern. Der Sachgebietsverantwortliche für den Strahlenschutz im Bezirk Schwaz ist seit dem Jahr 1996 Feuerwehrtechniker Dipl.-Ing. Josef Kometer.

    Für die im Strahlenschutz tätigen Feuerwehrmänner ist es notwendig, sich einer intensiven, überwiegend theoretisch ausgerichteten Basisausbildung zu unterziehen. Ein Großteil der Mannschaft des Strahlenschutztrupps Schwaz hat seine Qualifikation auch durch den Erwerb des Strahlenschutz-Leistungsabzeichens in Bronze oder Silber unter Beweis gestellt.

    Zusätzlich oder gerade auch weil Strahlenschutzeinsätze glücklicher weise recht selten vorkommen, ist ein hohes Engagement zur regelmäßigen Schulung und Weiterbildung sehr wichtig. Hierzu gehören für das Strahlenschutzpersonal verschiedenste Informationsveranstaltungen, diverse Messübungen und auch weiterführende Schulungen im Bereich Gefährlicher Stoffe und des Körperschutzes.

     

  • Wasserdienst

    Gert Delazer

     Sachgebietsleiter:

     BI Gert Delazer

     Kontakt:

     Tel.: +43 676 83 69 7235     Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

     

     



    Das Sachgebiet Wasserdienst wurde im März 2017 ins Leben gerufen. Sachgebietsleiter ist - sowohl auf Bezirks- als auch auf Landesebene - BI Gert Delazer von der Feuerwehr Schwaz. Die Aufgabe des Sachgebietes ist es die Ausbildungsstandards zu vereinheitlichen und die höchste Qualität in der Ausbildung der Rettungsschwimmer und Taucher sicherzustellen - dabei wird auch auf die Zusammenarbeit mit der österreichischen Wasserrettung großer Wert gelegt.

    Derzeit gibt es im Bezirk 20 aktive Rettungsschwimmer, alles Mitglieder der FF Schwaz. Weiters sind ein Alu- und ein Schlauchboot in Schwaz stationiert. Auch die FF Achenkirch verfügt über ein Aluboot sowie ein Anhänger mit Ölsperren für Gewässer. Diese Gerätschaften kommen im gesamten Bezirk zum Einsatz, vorwiegend jedoch am Inn und Ziller, sowie am Achensee.

    Bei der Feuerwehr Schwaz werden laufend Schwimmer ausgebildet, um immer ausreichend Einsatzkräfte bereitstellen zu können. Da gerade der Inn ein sehr tückisches Gewässer ist, werden die Prüfungen sehr genau und streng beurteilt. Nach dem Erwerb des Helferscheines und nach einer Erfahrungszeit wird der Retterschein absolviert. Dies forder 100% körperliche und geistige Fitness.

    Folgende Kriterien müssen die angehenden Rettungsschwimmer erfüllen:

    • Vollendetes 16. Lebensjahr
    • 300m Schwimmen in Überkleidern
    • 25m Streckentauchen
    • 30 Minuten Dauerschwimmen, davon 10 Minuten in Rückenlage ohne Armtätigkeit
    • 3-maliges Tieftauchen (4-5 Meter) mit heraufholen eines 5kg schweren Gegenstandes
    • je 50m Retten einer etwa gleich schweren Person, beide bekleidet, mit Kopf-, Achsel-, Fessel- und Seemannsgriff
    • 50m Transportieren (Ziehen) einer gleich schweren Person
    • Erste Hilfe
    • Selbstrettung
    • Rettungsgeräte


    Anschließend muss der Rettungsschwimmer eine entsprechende praktische Ausbildung   in fließenden Gewässern (mindestens 2 Ausblidungseinheiten) absolvieren. Die endgültige Einsatzfreigabe wird vom Kommandanten in Abstimmung mit dem Ausbildungsverantwortlichen der  Feuerwehr ausgestellt.

    Nach dieser Ausbildung muss jeder Rettungsschwimmer jährlich an mindestens einer praktischen u. theoretischen Ausbildung im Fließgewässer teilnehmen. (Berge- u. Rettungstechniken, Gefahrenkunde, Gewässerkunde usw.) teilnehmen.

    Die Rettungsschwimmer der FF Schwaz werden im Einsatzfall oftmals durch einen Hubschrauber unterstützt, daher ist es erforderlich, dass sie im Umgang mit so komplexen Such- und Rettungsmitteln geschult sind. Der Retter soll neben seiner Hauptaufgabe auch in der Lage sein, den Piloten bei seiner Tätigkeit zu aktiv zu unterstützen, beispielsweise beim Einweisen bei einer Außenlandung oder mit den Ortskenntnissen über das Gewässer wie z.B. Hindernisse und Besonderheiten der örtlichen Gegebenheiten.

     

    Boot1
    Boot2
    Boot Achenkirch
    Impressionen Wasser 1
    Impressionen Wasser 2
    Impressionen Wasser 3
    Impressionen Wasser 4
    Impressionen Wasser 5
    Impressionen Wasser 6
    Impressionen Wasser 7
    Impressionen Wasser 8
    Oesperre Achenkirch

     

Notrufnummern

Feuerwehr 122
Polizei 133
Rettung 144
Vergiftungszentrale +431 406 4343
Gehörlosen Notruf-SMS 0800 133 133

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